
- Valerian Kapeller - ORF/Daniela Wahl
Bisher stehen sechs Finalisten fest. Die Nase vorn haben dabei die Vokalkünstler gegenüber zwei Tanz-Acts. In der dritten Halbfinalrunde gab es wieder eine breite Auswahl an Können und nur drei Tickets zu vergeben. An der abendlichen Performance sollte es liegen, wer noch den Fuß in die Finaltür bekommt. Wem leuchteten die vier Pluszeichen der Jury und anschließend die Votings der Zuseher hoffnungsvoll entgegen?
Das sind die letzten drei Finalisten: Magic Acrobats, Christine Hödl und Valerian Kapeller
Überzeugende Stimme, Tanz-Akrobatik und ein teuflischer Diabolo waren die erfolgreichen Zutaten.
- Magic Acrobts - die Tanzmäuse, die durch die Luft wirbeln
- Christine Hödl - die Lady mit der sehr persönlichen spröden Stimme
- Valerian Kapeller - ein Künstler mit Seil und rollenden Diabolos
Der hoch eingeschätzte Dominik Ofner konnte sich nicht durch setzen, auch die Company X überzeugte zwar Jury und Saalpublikum, aber die Votings reichten nicht aus. Nun hängt alles am Finale, am 11. 11. 2011, wer wird die Menschen außerhalb des Studios am meisten begeistern?
Das waren die Vorstufen: Mit der Zweiten Chance noch ins dritte Halbfinale gerutscht
- Anna Buchegger
- Anton Fuchs
- Gert Smetanig
- Valerian Kapeller
Aus den Vorrunden der Großen Chance problemlos aufgestiegen
- Awoba Bagshaw Macheiner
- Chris Kiliano
- Christine Hödl
- Company X
- Dominik Ofner
- Jochen Wörister und Florian Steiner
- Lydia Prenner-Kasper
- Magic Acrobats
Damit punkteten die Kandidaten in den Vorrunden
Lydia Prenner-Kasper überzeugte Jury und Publikum mit einer kabarettistischen Gesangseinlage über die „Freuden der Elternschaft“. Jede Mutter im Publikum fühlte sich mehr als angesprochen.
Christine Hödl sang sich mit spröder, aber unverwechselbarer Stimme ins Halbfinale. Ihre Interpretation von "Sweet About Me“ erinnerte ein wenig an Melanie Safka und ihr "Ruby Tuesday".
Sehen so spätere Siegerinnen aus? Am 11. 11. 2011 kam von Österreich dazu ein deutliches: Ja!
Die beiden eher der Volksmusik nahen Acts, Dominik Ofner und das Duo Wörister-Steiner, werden sich ins Zeug legen, um einen nichtenglischen, sondern wirklich österreichischen ungecoverten Beitrag ins Finale zu bringen.
Awoba (39 Jahre) tritt gegen ein sehr junges Mädchen, Anna Buchegger (ganze 12 Jahre alt), an; Anton Fuchs ebenfalls. Alle drei suchen ihre Chance mit Gesang.
Gert Smetanig, im echten Beruf Pfarrer aus Mauerkirchen in Oberösterreich, versucht nochmals das Publikum mit seiner Nummer verzaubern und die Company X wird dem Publikum und der Jury mit ihren begnadeten Körpern den Schweiß auf die Stirn treiben. Natürlich nur aus Begeisterung und nicht, weil sie einfach Testosteron pur ausstrahlen. Im krassen Gegensatz dazu stehen die sehr jungen weiblichen Magic Acrobats. Noch zwei weitere akrobatische Nummern, nämlich Chris Kiliano und Valerian Kapeller kämpfen um ein Finalticket.
Wer schafft es in das Finale der Großen Chance am 11.11.2011 ?
Nachdem dieses Mal sogar zwei "österreichisch-alpine-Crossover" dabei sind, bekommt vielleicht doch noch ein Musik-Act mit typischem Austro-Touch eine letzte Chance. Oder überzeugt eher Christine Hödl mit ihrer spröden Stimme ganz Österreich? Welche Geschichte wird Lydia Prenner-Kasper dem Publikum dieses Mal kabarettistisch verkaufen, dass man sich vor Lachen kugeln kann? Wie steht es mit den akrobatischen Acts? So viel Training und Herzblut steckt hinter den Vorführungen und wird doch zu wenig bedankt. Die spannende Frage, wer seine zweite Chance zu nützen versteht, stellt sich auch hier wieder. In der 2. Halbfinalshow schaffte es ja die junge Nina Gartler souverän weiter zu kommen. Mal sehen, wie es für die "Zweiten" dieses Mal läuft. Die Finalisten der 1. Halbfinalshow können sich inzwischen entspannt zurücklehnen.
Wie wird die Finalshow der Großen Chance am 11. November 2011?
In der Finalshow am 11. November haben die besten neun Talente „Die große Chance“ 100.000 Euro zu gewinnen. Diesmal müssen sie das Publikum und die Jury aber nicht nur mit ihren Einzeldarbietungen überzeugen – in der ersten Runde erarbeiten sie gemeinsam eine Performance. In der zweiten Runde müssen die Finalisten noch einmal ihr spezielles Talent beweisen um den Sieg zu verdienen. Die Entscheidung trifft dann einzig und allein das Publikum mittels Televoting.
Bilder: © Orf/Ali Schafler. © ORF/Milenko Badzic. © ORF/Daniela Wahl
Quelle: ORF Presse
