Bergasa: Kampf der Arthrose – Ihre biochemische Behandlung

Kampf der Arthrose - Verlag Ennsthaler
Kampf der Arthrose - Verlag Ennsthaler
Ana Maria Lajusticia Bergasa beschreibt eine frappierend einfache Lösung für die Behandlung der Arthrose. Nach dem Inhalt des Buches sogar erfolgreich.

In ihrem Buch „Kampf der Arthrose – Ihre biochemische Behandlung“, beschreibt Ana Maria Lajusticia Bergasa, dass die Arthrose heilbar ist. Das steht ganz im Gegensatz zur etablierten Schulmedizin, nach der die Arthrose eine unheilbare Verschleißerscheinung ist. Bergasa ist selbst eine Betroffene. Sie hatte Spondylarthrose und Osteoporose. Sie litt jahrelang unter Kopfschmerzen, Schmerzen in den Armen, Ellenbogen, Schmerzen in der Lendengegend, Hexenschuss und Ischias. Dann kamen noch Probleme in den Knien und Hüften. Aufgrund der Osteoporose war eine Operation nicht möglich. Deshalb musste sie 21 Jahre lang ein Stützkorsett tragen. Gymnastik und Streckübungen brachten etwas Linderung, doch erhebliche Schmerzen blieben. Die Schmerzmittel verursachten andere gesundheitliche Probleme unter anderem Geschwüre. Als weitere Nebenwirkung der Kortikoide bekam sie Diabetes. Außerdem litt sie an Übelkeit und Schwindelgefühlen.

Umstellung der Ernährung wegen des Diabetes brachten Linderung

Wegen ihres Diabetes veränderte sie ihre Ernährung. Das typische spanische Frühstück besteht aus Kaffee, Weißbrot, Butter und Marmelade. Nun aß sie zum Frühstück ein Ei, Schinken, Vollkronbrot, Obst und Milchkaffee oder Tee. Auch zu anderen Mahlzeiten verzichtete sie auf das Weißbrot, welches in Spanien zu jeder Mahlzeit gehört. Als Zwischenmahlzeit aß sie Mandeln, Hasel- oder Walnüsse und kleine Stücken sehr dunkler Schokolade. Beim Abendbrot achtete sie auch auf eine gewisse Menge an Eiweiß und Obst. Unbewusst hatte sie damit eine Ernährung, die reich an Magnesium und Eiweiß ist.

Studium der Diätetik

Wegen ihres Diabetes wollte Ana Maria Lajusticia Bergasa herausfinden welche Ernährung für sie am Günstigsten wäre. Dabei stellte sie fest, dass an keiner spanischen Hochschule das Fach Diätetik gelehrt wurde. Weiter stellte sie fest, dass wohl sehr viel Literatur über Diätetik gibt, aber sehr viele, sich zum Teil sogar widersprechende, Aussagen in der Literatur vorhanden ist. Es gibt Bücher von Autoren mit wissenschaftlich fundierten Kenntnissen über Autoren mit laienhaften Kenntnissen bis hin zu Fanatikern, „für die eine bestimmte Diät Ausdruck ihrer philosophischen Prinzipien ist“.

Während ihrer Studien las sie in einem Buch eines Jesuiten, dass Magnesiumsalze gegen Furunkel gut seien. Aufgrund der vielen Medikamente hatte Frau Bergasa ständig Furunkel im Gesicht. Ohne Überzeugung, sie hatte wegen ihrer Hautprobleme schon jahrelang sehr viel ausprobiert, nahm sie Magnesiumchlorid ein. Zu ihrer großen Überraschung stellte sich erst eine Besserung ein und dann verschwanden auch weitestgehend die Narben im Gesicht, zurückgeblieben durch die vielen Furunkel und Eiterpickel.

Offensichtliche Verbesserung der Arthrose und Osteoporose

Nach zwei Jahren, schreibt Ana Maria Lajusticia Bergasa, hatte sich ihre Arthrose und Osteoporose offensichtlich gebessert. Anlässlich einer Untersuchung ihres Rückens wegen Schmerzen stellten die Ärzte fest, dass die Wirbelsäule in Ordnung ist. Die Ursache der Schmerzen war eindeutig eine Verzerrung. Ana Maria Lajusticia Bergasa hatte aufgrund ihrer Arthrose geglaubt, dass sie sich eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen hätte. Nun war, auf den Röntgenbildern deutlich ersichtlich, von einer Arthrose keine Spur. Sie konnte nach 21 Jahren sogar ihr Stützkorsett verlassen. Auch die Schmerzen im Kopf, in den Schultern und in den anderen Gelenken waren weg. Sie verspürte eine Leichtigkeit, die sie seit ihrer Kindheit nicht mehr gespürt hatte.

Heilung der Arthrose doch möglich

Ana Maria Lajusticia Bergasa stellt fest, dass die Arthrose kein unumkehrbarer Prozess ist. Mit einer entsprechenden Ernährung, also wenn der Körper alle notwendigen Baustoffe zur Bildung des Kollagens und der anderen Proteine bekommt, kann sich der Knorpel wieder regenerieren. Sie beschreibt weitere Fälle, bei denen diese Umstellung der Ernährung ebenfalls zu einer Regeneration des Knorpels geführt hat.

Zusammenhänge dargestellt

Im weiteren Verlauf des Buches beschreibt Ana Maria Lajusticia Bergasa die wissenschaftlichen Zusammenhänge und die Ernährung als Ursache dieser Erkrankungen. Sie beschreibt, dass Arthrose und Osteoporose sehr oft gemeinsam auftreten und welche Ernährung diese „Krankheiten“ (Ana Maria Lajusticia Bergasa ist der Meinung, dass das keine Krankheiten sind) verhindern bzw. auch wieder beseitigen können.

Ana Maria Lajusticia Bergasa: Kampf der Arthrose – Ihre biochemische Behandlung

Verlag: Ennsthaler, 2008, Taschenbuch, 71 Seiten, ISBN-10: 3850681394,

ISBN-13: 978-3850681391, EUR 11,60

Jürgen Kurth, Jürgen Kurth

Jürgen Kurth - Nach einem kaufmännisch-technischen Studium arbeitete ich in einem Großbetrieb in leitender Funktion. Dazu gehörte u. a. ...

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