Chinapfanne daheim zubereitet - fast wie beim Chinesen

Chinapfanne im Wok - Silvia Klemke
Chinapfanne im Wok - Silvia Klemke
Chinesisches Essen ist beliebt. Frisches knackiges Gemüse, sättigende Nudeln oder Reis, garniert mit Streifen von Geflügel, hält gesund und schmeckt lecker.

Wer kennt sie nicht, die dampfende, heiße Chinapfanne mit gebratenen Nudeln oder Reis? Direkt vom Chinesen schmeckt sie natürlich am Besten. Aber auch zu Hause lässt sie sich wunderbar zubereiten. Das Gericht ist nicht nur sehr wohlschmeckend, sondern auch gesund.

Die Zutaten für Chinapfanne

  • eine halbe Packung Chinanudeln oder Reis (Basmatireis ist typisch für chinesische Gerichte)
  • 500 g Geflügelfleisch (Huhn, Pute, Ente)
  • eine große Karotte
  • ein Stück Sellerie
  • eine kleine Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • eine halbe Stange Lauch
  • Sojakeimlinge
  • Bambussprossen
  • Chili
  • etwas Paprika- und Currypulver
  • Salz

Vorbereitung ist alles beim Kochen

Eine Chinapfanne besteht aus Nudeln oder Reis, Gemüse und Geflügelfleisch. Zu Beginn wird das Gemüse geschält und geschnitten. Geeignet sind Karotten, Lauch, Zwiebel und Sellerie. Am Besten bereiten Sie das Gericht auch mit Sojakeimlingen, Bambussprossen und Pilzen (zum Beispiel Morcheln) zu. Das gibt dem Essen die typisch chinesische Note. Karotten und Sellerie lassen sich mit einem Sparschäler, wie er zum Beispiel auch für Kartoffeln verwendet wird, nicht nur hervorragend schälen, sondern auch in besonders dünne Streifen schneiden.

Die Nudeln für die Chinapfanne sind schnellkochend. Es reicht wenn sie mit kochendem Wasser übergossen und gesalzen werden. Lassen Sie sie ein par Minuten ziehen. Währenddessen können Sie das Fleisch schneiden und anbraten. Putengeschnetzeltes ist besonders zart. Größere Stücke lassen sich gut klein schneiden. In der Pfanne erreichen die Geflügelstücke am schnellsten einen appetitlichen Bräunungsgrad. Würzen Sie das Fleisch mit Salz, Curry- und Paprikapulver. Chinapfanne lässt sich am Besten im Wok zubereiten. Der bietet viel Platz und das Gemüse bleibt schön knackig und behält seine frische Farbe. Der Wok heizt den Zutaten mächtig ein und benötigt ein sehr hitzebeständiges Öl, damit die Zutaten nicht anbrennen.

Der Wok wird gefüllt

Sobald es dem Wok warm geworden ist, sollten Sie das passende Öl hineingeben. Das muss erst heiß werden, bevor die Zutaten hinein kommen. Geben Sie zunächst die Zwiebeln hinzu und braten diese leicht an. Anschließend kommt der gehackte Knoblauch in die Chinapfanne, der ebenfalls ganz leicht anbraten sollte. Ist das geschehen, füllen Sie das restliche Gemüse in den Wok. Während das Gemüse gart, holen Sie die Nudeln aus dem Wasser. Verteilen Sie ein wenig Woköl in den Nudeln, damit diese nicht verkleben. Nach vier bis sechs Minuten können auch die Chinannudeln in den Wok gefüllt werden. Mit den Nudeln sollte jetzt alles noch etwa drei Minuten braten. Zuletzt wird das Geflügel dazugegeben und untergehoben.

Wer es gerne scharf mag, kann entweder eine geschnittene kleine rote oder grüne Chilischote zusammen mit dem Knoblauch in den Wok geben oder nach der Zubereitung ein wenig Chilisoße über das Essen geben. Geeignet ist eine typisch chinesische Chilisoße, die nicht nur scharf ist, sondern auch süß-saure Geschmacksnoten beinhaltet.

China könnte in naher Zukunft schon der größte Hersteller ökologischer Lebensmittel sein.

Ich am Rhein, Silvia Klemke

Silvia Klemke - Am 09.03.1983 in Brandenburg geboren und seit dem 23.09.2010 in der Pfalz zuhause Meine Hobbys sind das Internet, schreiben und kochen ...

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