Chris Evans ist der Hauptdarsteller des Actionfilms "Final Call"

Chris Evans in Final Call - VOX / JM
Chris Evans in Final Call - VOX / JM
Der Sender VOX hat den Action-Thriller mit Kim Basinger für den 31. Juli 2010 ins Programm genommen. Lesen Sie hier ein Porträt seines Hauptdarstellers.

Regisseur David R. Ellis war für die Inszenierung des Thrillers "Cellular“ verantwortlich, der im Jahr 2004 entstand und in Deutschland unter dem Titel "Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben“ populär geworden ist. Die Kinopremiere des im kalifornischen Anaheim gedrehten Streifens erlebte das deutsche Publikum am 03. Februar 2005. New Line Cinema, Electric Entertainment und LPG Filmproductions & Company waren die Produzenten. Der deutsche Sender VOX entschied sich, den temporeichen Thriller um eine Frau in Lebensgefahr am 31. Juli 2010 und für 20:15 Uhr wiederholt ins Programm zu nehmen.

Chris Evans in "Final Call": Eine Kurzangabe zum Inhalt

Der junge kalifornische Sonnyboy Ryan (gespielt von Chris Evans) wird schlagartig aus seinem amüsanten Alltag am Strand gerissen: Die Physiklehrerin Jessica Martin (Kim Basinger) wird von fünf Männern brutal gekidnappt und an einem ihr unbekannten Ort festgehalten. Trotz ihrer Todesangst gelingt es ihr, ein defektes Telefon zu reparieren und heimlich eine willkürliche Nummer zu wählen. Am anderen Ende meldet sich Ryan, der den Anruf zunächst für einen Scherz hält. Als er am Telefon mitanhört, wie Jessica bedroht wird, begreift er, dass der Hilferuf bitterernst gemeint ist. Es beginnt ein lebensgefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.

Ryan muss verhindern, dass die Entführer auch noch den Sohn Jessicas kidnappen. Als Ryans Handyakku sich leert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als einen gut besuchten Nokia-Shop in Angst und Schrecken zu versetzen. Sein Besuch bei der Polizei bringt Ryan zunächst auch nicht weiter. Worauf er besonders achten muss: Die Verbindung darf niemals abbrechen, denn dann ist Jessicas Schicksal besiegelt. Die Zufallsverbindung wäre nie wieder herzustellen. Als der kurz vor seiner Pensionierung stehende Polizist Bob Mooney (William H. Macy) misstrauisch wird und Chris’ Verdacht nachgehen will, zahlt er dafür fast mit dem Leben. Doch Chris gibt nicht auf.

Chris Evans aus "Final Call": Das Leben des Hauptdarstellers im Kurzüberblick

Der amerikanische Schauspieler Chris Evans wurde am 13. Juni 1981 als Christopher Robert Evans in Sudbury, Massachusetts, geboren. Er ist halb italienischer, halb irischer Abstammung. Bob Evans, sein Vater, ist Zahnarzt; Chris‘ Mutter Lisa arbeitete als Tänzerin. Sein jüngerer Bruder Scott ist ebenso Schauspieler, wie seine Schwester Carly, die Chris zum Einstieg in die Schauspielerei überredete. Shanna dagegen, Chris’ zweite Schwester, konnte sich den Verlockungen dieses Berufes widersetzen. Chris Evans besuchte die Lincoln-Sudbury Regional Highschool.

Chris Evans aus "Final Call": Die Filmografie von Chris Evans

Sein Leinwanddebüt feierte Chris Evans im Jahr 2000 in der Rolle des Judd in "Newcomers – Neue Freunde“ neben Kate Bosworth. Als Cary Baston war Evans in acht Folgen der Serie "Opposite Sex“ zu sehen. Ebenfalls in 2000 drehte er je einen Episodenauftritt in den Serien "Auf der Flucht – Die Jagd geht weiter“ sowie "Boston Public“. Durch seine Rolle des Jake Wyler in der Kinoparodie "Nicht noch ein Teenie-Film“ erlangte Chris Evans ein größeres Maß an Popularität. Nach den Engagements in vier weiteren Projekten folgte 2004 die Hauptrolle in "Final Call“ / "Cellular“, mit der Evans zu weltweiter Bekanntheit gelangte.

Direkt danach erhielt Chris Evans die Hauptrolle im Drama "The Orphan King“ (2005). Sein Film "Fierce People – Jede Familie hat ihre Geheimnisse" wurde in Deutschland nur auf DVD veröffentlicht. Im von Tim Story inszenierten Fantasythriller "Fantastic Four“ spielte Evans 2005 neben Jessica Alba eine der Hauptrollen: Er war als menschliche Fackel Johnny Storm zu sehen. Kurz darauf übernahm er in "London“ die Rolle eines Drogensüchtigen mit Beziehungsproblemen. Auf eine Nebenrolle im Science-Fiction-Abenteuer "Sunshine“ folgte 2007 "Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer“, für den Evans mehrere Nominierungen erhielt.

Chris Evans aus "Final Call": In "Street Kings" drehte er mit Weltstar Keanu Reeves

Der gutaussehende, sportliche Sunnyboy wirkte im Jahr 2008 in zwei bemerkenswerten Filmen mit: Einerseits im Actiondrama "Street Kings“ von David Ayer an der Seite von Keanu Reeves, Forest Whitaker und Hugh Laurie ("House“) sowie andererseits in der Romanze "The Loss of a Teardrop Diamond“ nach einem Drehbuch von Tennesse Williams. Für den 06. Januar 2011 wurde die Deutschlandpremiere des Actionabenteuers "Scott Pilgrim vs. the World“ angekündigt. Ebenfalls 2011 startet "What’s Your Number“, eine Komödie, in der Chris Evans auf Kollegin Anna Faris und den Kollegen Zachary Quinto (Spock in "Star Trek 11“, Sylar aus "Heroes“) traf.

Chris Evans aus "Final Call": Evans drehte mit Dakota Fanning und Sharon Stone

Im Jahr 2009 spielte Evans den Nick Gant in dem Sci-Fi Thriller "Push“ an der Seite von Dakota Fanning und Camilla Belle. Seit seinem Debüt wirkte er nach Angaben der Filmdatendatenbank imdb.com und bis zum Tag des Erscheinens dieses Artikels in 31 Produktionen mit. In 2010 stand Evans mit Sharon Stone für das Drama "Satisfaction“ vor der Kamera. Das Empire Magazin wählte Chris Evans 2007 auf Platz 99 der 100 Sexiest Stars der Filmgeschichte. In "Final Call“ kam er besonders gut im blaumetallicfarbenen Porsche Cabriolet rüber: Porsche konnte mit einem schwarzen Porsche Cayenne und dem Cabrio auffälliges Product Placement betreiben.

Chris Evans in "Final Call": Chris Evans traf in "Final Call" auf berühmte Kollegen

Die Geschichte stammt von Larry Cohen. Das Drehbuch schrieb Chris Morgan. Mit dabei sind auch Richard Burgi, der Karl Mayer aus "Desperate Housewives“, Jessica Biel aus "The Illusionist“, Action-Star Jason Statham aus "The Transporter“ sowie der vielbeschäftigte William H. Macy, der den Zuschauern aus Serien wie "Law & Order“, "Emergency Room“ und Kinofilmen wie "Air Force One“, "Boogie Nights“, "Wag the Dog“, "Pleasantville“, "Seabiscuit“sowie "Marmaduke“ bekannt ist.

Auch für Chris Evans geht es rasant weiter: In 2010 wurde er für die Hauptrolle des Films "The First Avenger: Captain America“ gecastet und engagiert. Hoffentlich wird dieser Film von der ersten bis zur letzten Sekunde so spannend, fesselnd und unterhaltsam wie "Final Call“ es ist.

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