Das ZDF produzierte im Herbst 2008 viel Neues

Vielfältiges Programm des Mainzer Senders: Serien, Spielfilme, Dokus

David Rott - die Agenten / Joachim Gern
David Rott - die Agenten / Joachim Gern
Serien, Spielfilme, eine Dokucrime und aufwändige Dreiteiler - das Team vom Mainzer Lerchenberg war auch im Herbst 2008 sehr kreativ und sorgte für Unterhaltung.

Der Schauspieler Rainer Hunold scheint auf das Verkörpern von Rollen von Akademikern spezialisiert zu sein. Aber ganz gleich, ob er einen anteilnehmenden Arzt, einen engagierten Rechtsanwalt oder einen unnachgiebigen Staatsanwalt spielt – man nimmt ihm die Rolle ab. Glaubwürdig und kompetent wirkt Hunold auch in seiner neuesten Serienhauptrolle als “Der Staatsanwalt“, zu der bis Dezember 2008 in Wiesbaden und Umgebung vier neue Folgen von je 60 Minuten entstanden. Die Odeon TV Wiesbaden und ihr Produzent Hans-Joachim Mendig berichteten an das ZDF und den zuständigen Redakteur Günther van Endert. An der Seite von Rainer Hunold spielten Marcus Mittermaier (“Samt & Seide“) und Fiona Coors unter der Regie von Martin Kinkel und Boris Keidies.

Die Serien "Ein Fall für Zwei" und "Die Rosenheim Cops" werden fortgesetzt

Die ebenfalls von Mendig und der Odeon TV Wiesbaden hergestellte Erfolgsserie "Ein Fall für Zwei" wurde fortgesetzt. Die Folge “Der tote Zeuge“ erzählte einen spanndenden Fall von Rechtsanwalt Markus Lessing und seinem treuen Weggefährten Matula. Paul Frielinghaus und Claus-Theo Gärtner verkörpern das Ermittlerduo auf eine Weise, die den spröden Matthias Herrmann vergessen lassen. Wieder sind Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet Ort der Handlung. Für das Casting zeichnete Gitta Uhlig verantwortlich. Regie führte Boris Keidies. Jutta Kämmerer vom ZDF war für die Redaktion zuständig.

Auch die Krimiserie "Die Rosenheim Cops" wurde weitergeführt. Die achte Staffel entstand rund um München und dem Chiemgau. Korbinian Hofer und Christian Lind ermitteln. Es spielten wie immer Joseph Hannesschläger, Tom Mikulla, Igor Jeftic, Karin Thaler und andere unter der Regie von Holger Gimpel und Kollegen für das ZDF. Heike Hempel und Alexander Ollig verantworteten die Redaktionsarbeit.

Dreh der neuen Dokucrime "Die letzten Zeugen – Das Sterben der Waldmenschen"

Eine Dokucrime unter Titel "Die letzten Zeugen - Das Sterben der Waldmenschen" entstand in Jakarta/Indonesien und in Bangkok/Thailand. Die Tango-Film und deren Produzenten Markus Strobel, Judith Adlhoch und Hannes Jaenicke produzierten einen Einblick in das Aussterben von 50 Arten, das jeden Tag auf der Erde stattfindet. Zwei Arten je Stunde verschwinden für immer von der Erde. Hannes Jaenicke und Dr. Willie Smits wollen mit ihrer Dokucrime für das ZDF darauf aufmerksam machen.

Dreiteiler mit Starbesetzung in Spielfilmlänge: "Die Rebellin" mit Alexandra Nedel entsteht

Drei Folgen in Spielfilmlänge entstehen in Prag und Umgebung, in Tschechien und Italien. Alexandra Neldel, gefeierter Star in der Telenovela “Verliebt in Berlin“, spielte die Hauptrolle in der aufwändigen Produktion des ZDF. Die Story wurde in der Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders angesiedelt. Schicksalsschläge, schmerzliche Verluste, aber auch neues Liebesglück neben dem beruflichen Aufstieg im neu aufkommenden Fernsehgeschäft rund um die Titelfigur Lena Berkow – das erlebt der Zuschauer von der ndf produziert.

An Neldels Seite spielten David Rott, Anna Fischer, Saskia Vester, Friedrich von Thun, Rosel Zech, Alexander Beyer und die Tatort-Kommissare Ulrike Folkerts und Sebastian Bezzel. Klaus Bassiner und Matthias Pfeifer verantworteten die Redaktion, Ursula Danger das Casting und Tommy Kroepels die Herstellungsleitung. Regie führte Ute Wieland; Susanne Freyer war die zuständige Produzentin.

Klicken Sie hier zu einem Porträt über den Schauspieler David Rott

David Rott glänzte zuletzt ganz besonders mit seiner Leistung in dem Fernsehfilm des BR “Das letzte Stück vom Himmel“ an der Seite von Max von Pufendorf und erhielt schon 2003 auf dem Max-Ophüls-Festival den Darstellerpreis für seinen Film "Ganz und gar". Zwei bis drei hochwertige Fernsehproduktionen im Jahr und viele Gastspiele auf der Bühne - der Familienvater hat eine vielversprechende Zukunft vor sich

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