
- Erdkugel /© Hofschlaeger Stefan/Pixelio - Hofschlaeger Stefanie
Katastrophen-Grusel ist gut für das Geschäft. Dafür muss zur Zeit das Thema Klima herhalten. Schon allein die Behauptung, wir Menschen können das Klima schützen oder gar steuern ist an menschlicher Selbstüberhebung nicht zu überbieten .Klimawandel gab es ohne Menschen und wird es in Zukunft auch mit Menschen geben. Die vom Menschen gemachten CO2-Emissionen beeinflussen das Weltklima nicht. Den derzeitigen Temperaturanstieg führen seriöse Wissenschaftler auf Sonnenaktivitäten zurück, deren Ursachen in Schwankungen von zehn, hundert, tausend - Jahresabständen nicht erklärt werden können. Bewiesen wurden diese Annahmen durch exakte wissenschaftliche Untersuchungen an Eisbohrungen in der Arktis und an Stalaktiten in Tropfsteinhöhlen.
Der Mensch kann das Klima der Erde nicht wirklich regulieren
Sollen wir wirklich glauben, wir Menschen wären in der Lage, das Klima oder die Erdwärme auf der Welt zu beeinflussen? Unsere Experten sind heute noch nicht einmal in der Lage, eine genaue Wettervorhersage für nur eine Woche zu bringen. Inzwischen gibt es immer Menschen, die auf die Brüchigkeit einer solchen Behauptung hinweisen, der Mensch könne durch die Regulierung des Ausstoßes von „Klimagasen“ das Wetter beeinflussen.Klimaforscher sind der Meinung, dass die Folgen des Klimawandels einigermaßen erträglich bleiben, wenn der Anstieg der Temperatur auf zwei Grad begrenzt wird. Unsere Erderwärmung hat nichts mit den vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß zu tun. Selbst mit den stärksten, bisher bekannten Energieeinwirkungen ist der Mensch weit entfernt davon, Einfluss auf das meteorologische Geschehen auszuüben. Ein Wetter-Klima in Balance gab es nie und wird es auch nie geben. Anstatt mit Milliardenaufwand der Thematik des Klimaschutzes nachzulaufen und dabei die Menschen noch ökologisch zu quälen, sollten Staat und Gesellschaft alle verfügbaren Ressourcen nutzen, um erkennbaren, aber wegen kosmischer Ursachen unvermeidbaren Folgen eines Klimawandel zu entsprechen.
Die Wissenschaft lieferte zuletzt wieder dramatische Daten über die Auswirkungen der Erderwärmung. Auf der Weltklimakonferenz Kopenhagen verhandeln Beamte und Politiker derweil umständlich darüber, ob Klimaschutz weiter unter dem Kyoto-Vertrag oder in einem neuen Kopenhagen-Vertrag oder dem Sonst-etwas-Vertrag vereinbart werden soll.
Das einzig Positive dieser neuen Bewegung ist, dass wesentlich mehr Menschen als bisher darüber nachdenken, wie begrenzt die fossilen Vorräte unserer Erde sind und ihr Verhalten vielleicht besser darauf einstellen.
Wer gibt schon gern einen kapitalen Fehler zu, der bis jetzt schon, und wie viel mehr in der Zukunft, an Geld verschlungen hat und verschlingen wird? Wer oder was ist der Mensch, dass er meint, das Klima, unser Sonnensystem oder vielleicht gar das Weltall zu beherrschen?
Palmenstrände an der Ostsee
Übrigens waren die Zeiten der Erderwärmung stets die allgemein glücklicheren Perioden in der Klimaentwicklung.Panik ist also nicht am Platz!
Wenn es wirklich viel wärmer wird, dann sollten wir Menschen uns darauf einstellen.Das geht jedenfalls wesentlich einfacher, als wenn uns eine neue Eiszeit droht.
Natürlich wird es deshalb keine Palmenstrände an der Ostsee geben. Großer Handlungsbedarf herrscht bei der Energie-Debatte.Es wird versprochen und vielleicht sogar gelogen. Das Energie- und Klimaprogramm bietet natürlich Arbeit. Diese kostet uns allen viel Geld. Kernpunkte dieser Gesetzes sind Vorgaben für eine verbesserte Energieeffizienz und einen höheren Einsatz erneuerbarer Energie. Damit erreiche man eine Reduktion des Kohlendioxydausstoßes um fünfunddreißig Prozent und komme dem Gesamtziel von Vierzig Prozent merklich näher, heißt es.Selbst wenn solche Werte erreicht würden, was passiert mit unserer lieben Erde und dem Klima danach? In unserem Gesamtsystem wird auch ein nächster und übernächster Klimawandel statt finden.Selbst nach den derzeitigen Theorien würden wir den Treibhausgaseffekt nur verzögern.
Unsere Natur hat schon immer reagiert und sich selbst geholfen. Ohne Menschen und eben jetzt mit Menschen. Der Natur ist dabei völlig wurscht, ob das den Menschen gefällt oder nicht.
Verdauungsgase der Milchkühe
Schlaue Forscher haben jetzt festgestellt, dass die Verdauungsgase einer einzigen Milchkuh ebenso schädlich sind wie die eines Kleinwagen, der Zehntausend Kilometer gefahren wurde. Kühe gab es schon lange vor Kleinwagen. Es zwingt sich regelrecht die Frage auf, wie groß und schädlich genau waren die Verdauungsgase bei den Dinosauriern? Da soll es doch auch einen Klimawandel gegeben haben.
Die Lebenskurve unserer Sonne
Unsere Erde wird sich, völlig unbeeindruckt von den oft lächerlichen Ideen der menschlichen Klimabeherrschung, weiter um die Sonne bewegen. Auch dies wird einmal zu Ende gehen. In ungefähr Fünfzig Milliarden Jahren wird sich die Sonne verändern und viel kleiner werden, um schließlich aufzuhören zu existieren. Dies haben Experten berechnet. Man sollte sich also darauf einstellen, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die Zeit drängt. Niemand kann solche Angaben nach prüfen. Unsere Welt ist riesig und unendlich. Wer weiß schon genau, was unsere Welt im Innersten zusammenhält. Alles hat einen Anfang, einen Beginn und Alles hat einmal ein Ende.
Der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat eine gemischte Bilanz der UN-Klimakonferenz in Durban (Südafrika) gezogen. „Dieses Ergebnis ist wegweisend, aber nicht ausreichend“, sagte der Umweltminister am Freitag, den 16. Dezember 2011, in der Regierungserklärung zu den Ergebnissen der UN-Konferenz. Er verteidigte die Verhandlungsstrategie der Bundesregierung und lobte die Rolle Europas. Gerade die strategische Partnerschaft der EU mit den am wenigsten entwickelten Ländern und den Inselstaaten habe ein starkes „politisch-moralisches“ Gewicht gehabt.
