
- Double-Chocolate-Cookies - Marina Schauer
Für selbstgebackene Kekse gibt es zahlreiche Anlässe: Geburtstagsfeiern, Besuch von Freunden oder um die Familie zu überraschen.
Die ursprünglich aus Amerika stammenden Schokokekse erfreuen sich schon seit vielen Jahren zunehmender Beliebtheit in Deutschland. Der Name „Double-Chocolate“ weist daraufhin, dass zwei verschiedene Arten von Schokolade in ihnen verbacken sind; aus „Double-Chocolate“ ist natürlich auch „Trible-Chocolate“ machbar: Fügen Sie einfach eine weitere Schokoladensorte hinzu.
Die Zutaten für den leckeren Double-Chocolate-Cookie
Für etwa 25 Kekse (Durchmesser etwa 10 cm, Dicke etwa 0,5 – 1 cm) nehmen Sie:
150 g Mehl
125 g Butter oder Margarine (rührfähig, also einige Zeit vorher aus der Kühlung nehmen)
80 g Zucker
100 g Haferflocken
je 80 g geraspelte oder gehackte Schokolade (Weiß und Zartbitter; für Triple-Chocolate je etwa 50 g Weiß, Vollmilch und Zartbitter)
2 Eier (Größe M)
1 Fläschchen (Butter-) Vanille-Aroma
1 gehäufter TL Backpulver
1 Prise Salz
Einfache und schnelle Zubereitung des amerikanischen Schokoladenkekses
Die Zubereitung folgt einem einfachen Prinzip: Alles zusammenkippen und gut verrühren.
Einfach Mehl, Butter, Zucker, Haferflocken, Ei, Aroma, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und gut durchmixen, ruhig zwei bis drei Minuten lang, damit der Teig zu einer schönen, geschmeidigen Masse wird. Am Ende die geraspelte Schokolade hinzugeben.
Die Schokolade kann man aus Kuvertüre selber raspeln, es können jedoch auch Schokostreusel oder ähnliches verwendet werden.
Mit einem Teelöffel werden nun etwa wallnussgroße Teigbällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben. Der Abstand der Teigbällchen zueinander muss sehr groß sein, weil diese sehr stark in die Breite gehen. Verwenden Sie also lieber mehrere Bleche anstatt zu quetschen.
Kekse nun bei 200 Grad etwa 12 Minuten lang backen, dabei beobachten, damit die Kekse nicht verbrennen.
Tipp: Schokostücken zur Garnierung (falls gewünscht) erst nach ca. 10 Minuten Backzeit auf die Kekse geben, dann verlaufen die Schokostückchen weniger.
Varianten und Garnierung der Chocolate-Cookies
Variante 1: Schokostücke statt Schokoraspel
Anstatt geraspelte Schokolade in den Teig zu mischen, können Sie auch kleinere Schokostücke in den Teig mischen und sie zum Garnieren benutzen. Bei dieser Variante bleibt der Teig heller, da keine Zartbitter- oder Vollmilchschokolade kleingeraspelt in den Teig gemixt wird.
Variante 2: Schokoladenraspel und Schokoladenstücke
Das Ausgangsrezept und die erste Variante kombinieren ist ebenfalls eine leckere Alternative. Mischen Sie einfach etwas weniger geraspelte Schokolade in den Teig (damit die Kekse am Ende nicht zu süß werden) und geben Sie dafür Schokostücke mit dazu. Garnieren sie die einzelnen Kekse zudem mit einigen Schokostücken.
Variante 3: Ideen für die Garnierung
Der Klassiker der amerikanischen Schokocookies wird mit Schokostücken garniert. Probieren Sie doch einmal Smarties, Krokant oder Haselnüsse als Topping aus.
Ausgefallener wird es mit Gummibärchen oder Fruchtstückchen (Erdbeeren, Bananen, Äpfel).
Variante 4: Advents- und Weihnachtszauber
Zu Weihnachten können Sie dem Teig einen halben bis ganzen Teelöffel Zimt, ein wenig Lebkuchengewürz, Ingwer oder Anis hinzufügen oder Sie garnieren die Kekse mit Apfelstücken und stäuben nach dem Backen einen Hauch Zimt drüber.
