Kann Elektrosmog unseren Tieren schaden?

Hunde und Pferde neigen zu Verhaltensauffälligkeiten bei Elektrosmog

Katzen und Eiche - beide Strahlensucher - Claudia Stein
Katzen und Eiche - beide Strahlensucher - Claudia Stein
Hunde und Pferde als Strahlenflüchter sind durch die heutigen Haltungsbedingungen nicht mehr in der Lage selbständig Strahlen, wie Wasseradern, auszuweichen.

Untersuchungen von Rutengängern haben ergeben, dass es Tiere und Pflanzen gibt, die eine gewisse Strahlung benötigen, um gesund zu bleiben. Bei anderen Tieren sind gesundheitliche Störungen zu finden, wenn sie Strahlen ausgesetzt sind. Laut diesen naturwissenschaftlichen Forschungen gibt es zwei Gruppen: Strahlenflüchter und Strahlensucher.

Hunde, Pferde, Schafe, Kühe, aber auch Apfelbäume gehören zu den Strahlenflüchtern.

Ameisen, Bienen Schlangen und Katzen gehören ebenso zu den Strahlensuchern wie Eichen, Efeu, Mistel und Brennessel.

Testreihen von Rutengängern haben gezeigt, dass die Strahlensucher unter den Pflanzen besser gedeihen und länger leben, wenn sie dieser Strahlung ausgesetzt sind. Interessanterweise wachsen viele Heilpflanzen auf diesen Störzonen. Botaniker und Biologen vermuten dort den Zusammenhang zwischen Strahlenflüchter und Strahlensucher. Sehr alte und vor allem gesunde Eichen, sind meist auf diesen veränderten Zonen zu finden. Ameisenhügel sind ebenfalls auf Störzonen, vornehmlich Wasseraderkreuzungen, zu finden, so die Testreihen der Rutengänger.

Untersuchungen bereits vor 100 Jahren?

Die Geschichte liefert ebenfalls ihren Beitrag zu diesem sensiblen Thema. So sollen vor über 100 Jahren die Menschen eine Schafherde auf ein Stück Land gebracht haben, wo sie ein Haus bauen wollten. Am anderen Tag, sahen sie nach wo die Tiere geschlafen hatten, was eindeutig an den plattgedrückten Grasflächen zu erkennen war und bauten dort ihr Haus. Sie verließen sich auf die Strahlenflüchter unter den Tieren, damit ihr neues Haus auf einem völlig unbelasteten Platz entstehen konnte. Beobachtungen von wilden Tieren gaben den Menschen ebenfalls Aufschluss darüber, wo möglicherweise Störfelder zu finden waren. So wurde über die Jahrhunderte das Wissen gesammelt und an die nächsten Generationen mündlich weitergegeben.

Tiere haben eingebaute Antennen für Strahlenbelastung wie Elektrosmog

Die Belastung durch Störfelder bei Tieren, lässt sich durch ihr Verhalten beobachten und gibt Aufschluss, inwieweit Störfelder zu gesundheitlichen Störungen führen könnten.

Bis zum heutigen Zeitpunkt, werden mögliche Verbindungen zwischen Krankheit und Strahlenbelastung bei Tieren von Tierbesitzern, -ärzten und -heilpraktikern beobachtet und festgehalten.

Testreihen mit Hunden und Pferden sollten Aufschluss geben:

Pferde mieden Teile ihrer Boxen, was daran zu erkennen war, dass die Einstreu keine Hufspuren aufwies. Hunde betraten bestimmte Räume nicht oder weigerten sich auf "ausgesuchten" Schlafplätzen zu liegen. Diese verhaltensauffälligen Tiere wurden, nach gründlicher veterinärmedizinischer Untersuchung, in anderen Ställen oder Schlafplätzen untergebracht und zeigten dort keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung oder Störung.

Pferde nutzten die komplette Box voll aus und Hunde schliefen ruhig auf den neuen Schlafplätzen. Nach einigen Tagen wurden diese Tiere wieder in die alte Umgebung gebracht und zeigten nach kurzer Zeit die gleichen Störungen wie vorher.

Ähnliche Testreihen wurden, meist von Rutengängern und Tierheilpraktikern, bei Hunden mit Epilepsie, Ekzemen und Allergien, sowie bei Pferden mit ständigen Kolikanfällen, angelaufenen Beinen und Bronchitis durchgeführt. Der Verlauf und die Ergebnisse waren die gleichen wie bei den verhaltensauffälligen Tieren.

Testergenisse von Zoologen zeigen möglichen Zusammenhang von Elktrosmog und Tierverhalten

Die Zoologen Sabine Begall, Hynek Burda und Julia Neef untersuchten mehr als 8.500 Kühe auf 308 Weiden aus nahezu allen Kontinenten und stellten dabei fest, dass sich die Tiere immer in Nord-Süd-Richtung bewegten. Sie vermuten einen Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld.

Kollegen der Agrar-Universität Prag und des National-Parks Böhmerwald untersuchten die Körperachsenausrichtung von Reh- und Rotwild und kamen zu dem gleichen Ergebnis, da auch dass Rehwild sich norsüdlich ausrichtete. Ob ein Zusammenhang dieses Phämomens und Strahlenbelastung besteht, bleibt noch abzuwarten. Interessant ist nur, dass es sich bei diesen Tieren um Strahlenflüchter handelt.

Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, die nicht nur dem Menschen schaden könnten, sondern auch unseren Tieren. Nach deren Aussagen wurden gestörte Stoffwechselvorgänge, Verhaltensauffälligkeiten und eine Störung der Embryonalentwicklung beobachtet.

Jeder Tierbesitzer kann selbst testen, ob Verhaltensauffälligkeiten auf mögliche Störfelder zurückzuführen sind, indem er seine Haustiere beobachtet, alles schriftlich festhält und dann völlig unabhängig einen Rutengänger bittet, Störfelder zu suchen und zu katalogisieren. Anschließend beides vergleichen und schon kann sich jeder ein eigenes Bild machen.

Claudia Stein, Claudia Stein

Claudia Stein - 1996 - 1999 Ausbildung zur Tierheilpraktikerin mit Diplom 1996 - 2000 Ausbildung zur Kynologin und ...

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