Gebeutelt von Skandalen rund um ihren Ehemann Karl-Heinz Grasser

( http://www.karlheinzgrasser.at/ ) , österreichischer Ex-Finanxminister, und Gerüchte ob finanzieller Engpässe gibt Fiona dennoch nicht auf. Sie kämpft für ihre Sache.

Belastung wegen des Prozesses bestreitet sie

Schon sehr sehr lange hat man Fiona Swarovski - mit richtigem bürgerlichem Namen heißt sie Fiona Pacifico Griffini-Grasser, vulgo Swarovski ( http://de.wikipedia.org/wiki/Fiona_Swarovski ) - nicht mehr am heimischen Society-Parkett gesehen. Zu sehr schienen ihr der Stress und die Skandale um ihren Mann, dem Finanzgenie außer Dienst, zuzusetzen. Und als dann auch noch bekannt wurde, dass die Grassers ihr nobles City - Penthouse zum Verkauf anbieten, sorgte das erneut für eine heftig brodelnde Gerüchteküche. Von immensen finanziellen Belastungen aufgrund des langwierigen, immer noch andauernden Prozesses rund um KHG - so wird Karl-Heinz Grasser in Österreich kurz gerne genannt - war die Rede, ebenso von einer Flucht aus Wien. Fiona behauptet jedoch in jedem Interview felsenfest, dass dies alles nur Blödsinn sei und findet eine originelle Begründung. Sie verkaufen ihre Wohnung nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil eine Stadtwohnung definitiv kein Umfeld für Hunde bietet. Und sie leben ja mit ihren Hunden. Vier an der Zahl. Die Hunde bräuchten die Natur, genauso wie Fiona selbst auch. Sie sei ein erdverbundener Mensch, sie liebe das Land und brauche das Grün um sich.

Ein großes Herz

Ihre vier geretteten Hunde sind für die Kristallerbin ein absolutes Heiligtum. Aber nicht nur die, wie Ballorganisatorin Brigitte Martzak ( http://www.teamomega.org/index.php?option=com_content&view=article&id=22&Itemid=24 ) weiß. "Fiona hat das Herz am rechten Fleck. Sie liebt Tiere und setzt sich total für sie ein", schwärmt die 59-jährige Schauspielerin. Brigitte Martzak ist ihres Zeichens Organisatorin des 1. Wiener Tierballs ( http://www.teamomega.org ), welcher am 8. November 2012 zum ersten Mal stattfinden wird. Jener Ball, für den sich Fiona nun aus ihrer selbst auferlegten Society-Abstinenz wagt. Aber Fiona wäre nicht Fiona, wenn die bloße Tatsache, dass sie sich für einen wohltätigen Zweck engagiert, nicht schon wieder für heftigen Wirbel in Österreichs Society sorgen würde.

Nora Frey lästert über Fiona

Ex-Ö3-Lady Nory Frey ( http://www.norafrey.com/ ) etwa, angefragt um als Moderatorin des wohltätigen Abends zu fungieren, ätzte erst kürzlich, dass Fiona für sie als Tierschützerin unglaubwürdig sei. Was hätte Fiona denn schon für Tiere denn getan, schimpfte Nora Frey und weiter "für Möpse vielleicht". Was man nun auslegen kann, wie man will. Aber schön waren Frey´s Aussagen gegen Fiona sicher nicht. Und schon gar nicht damenhaft oder gar in Fiona´s und Swarovski´s Stil, so zu sprechen. "Fiona hat zwei Hunde, aber das hätten andere auch", lästerte Frey weiter. Leider war aber diese Lästerei eher peinlich für Frey, da Fiona ja vier Hunde besitzt, wie man heiß. Doch wieviele hat eigentlich Nora Frey schon gerettet, um sich so sprechen zu trauen, fragt man sich.

Eine Haltung, die auch Ballorganisatorin Brigitte Martzak nicht nachvollziehen kann. Ihr käme nämlich nie in den Sinn über nur irgendjemand so, in dieser Art und Weise zu reden und zu urteilen, wie es Nora Frey tat. Überhaupt über jemanden zu schimpfen, der sich für eine gute Sache einsetzt. Das ist für Nora Frey schlichtweg ein absolutes Armutszeugnis, und sie sollte sich schämen und vor ihrer eigenen Haustüre kehren, so Martzak weiter.

Weiterführende Links:

Quelle:

Tageszeitung "ÖSTERREICH" - 28.Mai 2012 - Fiona Swarovski