
- Festung Marienberg, Würzburg vom Hexenbruchweg - Johann Schubert
Von der Höchberger Straße (B27 und B8) zweigt von Würzburg kommend, die Zufahrt zur Festung Marienberg nach rechts ab. Kaum 200 Meter weiter zweigt das Sträßchen Hexenbruchweg links hinauf in die Weinberge. Nach weiteren 150 Metern lädt das Restaurant Hotel Wittelsbach von der Höh mit Parkplatz inmitten der Weinberge zur Einkehr ein. Von der höher gelegenen Terrasse aus beginnt der Fotoausflug mit einem prachtvollen Blick auf die Festung Marienberg. Spaziergänge auf den umliegenden Wegen bieten dem Fotografierenden ebenfalls prächtige Aufnahmen.
Traumblick auf die Festung Marienberg
Ein prächtiges Bild schenkt die reich, blumengeschmückte Terrasse am Hexenbruchweg (Bild 1). Der farbenfrohe, sommerliche Vordergrund mit leichter Unschärfe betont das Hauptmotiv - die Festung. Ein ganz anderes Motiv - eine andere Stimmung - wurde bei der nächsten Aufnahme festgehalten. Hier wird die heitere, südländisch anmutende Landschaft um die Festung herum gezeigt (Bild 2). Fast der gleiche Standort und doch so unterschiedliche Sichtweisen. Ein Doppelklick auf ein Bild zeigt es in voller Bildschirmgröße. Jetzt sollte nicht vergessen werden, einige Aufnahmen vom reizvollen, altertümlichen Hotelgebäude zu machen. Das gibt interessante Motive für späteren Erinnerungen.
Spaziergang um die Festung Marienberg
Als Einstimmung in der Natur diese Aussichten - auch hinab zum Main und andere Motive locken - stimmt den Fotofreund auf den Spaziergang in die Festung und um sie herum ein. Drei Fotografien sind auf dem dritten Bild zusammen gestellt. Sie können trotzdem nur eine kleine Auswahl zeigen von den imposanten Mauern, Türmen und Gebäuden der Festung. Das erste Bild der Collage zeigt den Eingangshof mit Brücke und Kirche im Hintergrund. Es lässt sich hier schon die Mächtigkeit der Festung Marienberg erahnen. Erst recht wird die Größe begreifbar, wenn rechter Hand mit der Wanderung entlang dem Festungsgraben der Spaziergang um die Anlage beginnt. Bald, durch ein Tor geschritten, zeigt ein Blick zurück über den Graben auf die Brücke und die Türme mit dem Eingangsbereich (Collage Bild 2).
Blick auf Würzburg und Turm
Der Turm wirkt vom Graben her besonders mächtig). Hier verrät der Schatten und das beleuchtete Laub des Baumes die Aufnahme der Fotografie im Gegenlicht. Da ist es immer wichtig, dass kein Licht auf in die Linsen des Objektives fällt (Collage Bild 3). Bereits ab dem ersten Blick zurück auf den Eingangsbereich der Festung sieht der Spaziergänger viele lohnenswerte Motive hinab auf Würzburg und dem Main. Besonders wertvoll zur Erinnerung an den Ausflug ist eine Fotografie, die viele der Kirchen und Türme Würzburgs zeigt (Bild 4). Hier ist der Fotograf glücklich, dass viele Bäume mit ihrem Laubwerk einen dankbaren Vordergrund geben.
Im Innenhof der Festung
Der Innenhof der Festungsanlage ist reich an Gebäudeteilen, geschmückten Eingängen, Statuen, Durchblicken und vieles mehr. Das lässt das Herz des Fotografierenden höher Schlagen. Als Vordergrund eine prachtvolle rosa Blütenpracht leitet den Blick zu runden und eckigen Türmen mit eigenwilligen Dachformen. Hinter jeder Ecke lockt ein neues Motiv (Bild 5). Ganz am Ende des Hofes geht es hinab zum Restaurant.
Weitere Informationen
- Interessante Kurzinformationen, auch über Historie, weitere Ansichten und Grundriss gibt es für den nicht nur fotografierende Besucher über die Festung Marienberg.
- Etwas ausführlicher und ergänzende Information schenkt die Information in der Schloesser Bayern Würzburg.
- Empfehlenswert sind weitere fotografischen Ausflüge am Main in Lohr, zum Lohrer Schloss und nach Miltenberg.
