Französische Apfeltarte – Rezept für Tarte aux pommes

Französischer Apfelkuchen lässt sich einfach selbst machen. Rezept und Backanleitung für eine typisch französische Apfeltarte mit Mürbeteig.

Apfelkuchen gehören zu den beliebtesten Kuchenvarianten. Dies gilt nicht nur hierzulande, sondern auch in anderen Ländern. In Frankreich ist die Apfeltarte besonders gefragt. Es gibt zahlreiche Rezepte für eine Tarte aux pommes. Je nach persönlichem Geschmack oder auch regionaler Backtradition können Zutaten und Zubereitungsweise variieren. In jedem Fall bereichert eine Apfeltarte jede Kaffeetafel und ist somit eine gute Alternative zu hiesigem Apfelkuchen oder auch der amerikanischen Variante, dem Apple Pie.

Was ist eine Tarte?

Wie der französische Name es schon sagt, handelt es sich bei der Version vom Apfelkuchen aus dem Nachbarland um eine Tarte. Damit ist ein Gebäck gemeint, das mit einem Mürbeteig hergestellt wird und eine spezielle Form hat. Der geriffelte Rand ist typisch für eine Tarte, die sich aber auch in einer normalen Springform backen lässt. In Frankreich wird in der Regel auf Salz und Zucker im Mürbeteig verzichtet, da Tartes nicht nur mit süßen, sondern auch mit herzhaften Belägen hergestellt werden. Natürlich lässt sich das folgende Rezept auch entsprechend verändern und die Zugabe von Salz oder Zucker zum Teig ist kein Problem.

Französische Apfeltarte – Rezept und Backanleitung

Zutaten für französischen Apfelkuchen:

  • 225 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 50 ml Sahne
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 750 g Äpfel

Backanleitung für Tarte aux pommes

Zunächst ist der Mürbeteig herzustellen. Dazu ist das Mehl auf einem geeigneten Untergrund zu einer Mulde zu formen, in die dann kleine Butterstückchen gegeben werden. Anschließend wird ein verquirltes Ei ebenfalls in die Mulde gegeben. Mit den Händen wird dann rasch ein Teig geknetet, der vor der Weiterverarbeitung für eine halbe Stunde kalt gestellt wird. Am besten wird er zuvor zu einer Kugel gerollt und dann in Frischhaltefolie eingewickelt.

Nach dem Kühlen wird der Teig auf etwas Mehl ausgerollt und dann wird eine spezielle Tarte-Form damit ausgekleidet. Alternativ kann auch eine normale Springform verwendet werden. Der Teig wird anschließend noch mehrfach angestochen, etwa mit einer Gabel. Für den Belag werden zunächst die Äpfel geschält und dann in feine Apfelspalten geschnitten. Diese sind dann spiralförmig auf dem Teig zu platzieren. Anschließend werden das verbliebene Ei mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Sahne in einer Schüssel gut verrührt. Die dabei entstandene Masse wird dann über die Apfelspalten gegossen. Die Apfeltarte wird schließlich im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für ca. 30 Minuten fertig gebacken. Sehr gut passen Schlagsahne oder auch Vanilleeis zu dieser köstlichen Spezialität aus Frankreich, die lauwarm fast noch besser als kalt schmeckt.

Rembert König - Gern möchte ich mich ein wenig vorstellen: Ich bin Anfang 30 und selbständig tätig. Bisher habe ich nur als Hobby ab und ...

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