Die 13. Glee-Episode der 1. Staffel trägt den Namen "Alles steht auf dem Spiel". Der Originaltitel "Sectionals" beschreibt bereits grob, worum es in dieser Episode geht: Die Sectionals stehen an und der Glee-Club muss bei dem Gesangswettbewerb ohne Will zurechtkommen.
Finn erfährt die Wahrheit über Quinns Baby
Rachel findet heraus, dass Quinns Baby in Wirklichkeit nicht von Finn ist, sondern von Puck. Obwohl sie weiß, dass es dem Glee-Club wahrscheinlich schadet, wenn Finn die Wahrheit erfährt, erzählt sie es ihm. Finn ist wütend und konfrontiert Puck und Quinn damit. Quinn gesteht ihm schließlich, dass es stimmt - das Baby ist nicht von ihm. Für Finn ist die Beziehung mit Quinn beendet und er möchte nicht mehr mit zu den Sectionals fahren.
Quinn ist nicht sauer auf Rachel, da sie weiß, dass Finn irgendwann die Wahrheit erfahren musste. Sie selbst war nur zu feige dazu, es ihm zu erzählen.
Puck macht wieder klar, dass er für Quinn da sein will, doch sie hat genug von den Jungen und möchte fortan alleine mit ihren Problemen zurechtkommen.
Wills Gefühle haben sich verändert
Nachdem Will von der vorgetäuschten Schwangerschaft seiner Frau erfahren hat, ist die Beziehung der beiden besonders angespannt und distanziert. Terri erzählt ihm, dass sie nun eine Therapie angefangen hat und zeigt damit, dass sie zu ihren Fehlern steht. Will ist aber ehrlich zu ihr und sagt ihr, dass er nicht mehr dasselbe in ihr sieht wie vorher. Er weiß nicht, ob er jemals wieder ein familiäres Gefühl ihr gegenüber haben kann oder das Vertrauen wieder voll aufbauen kann. Er verlässt Terri.
Das Aus für Emma und Ken
Emma verschiebt wegen den Sectionals ihre eigene Hochzeit um ein paar Stunden. Obwohl Ken vieles in der Beziehung hingenommen hat und sich kaum beschwert hat, reicht es ihm nun. Er kommt nicht zu seiner Hochzeit und beendet die Beziehung. Als Will die Hochzeit besuchen möchte, findet er dort auch nur Emma vor, die ihm alles erklärt. Auch sagt sie Will, dass sie ihren Job kündigen möchte, weil sie Ken nicht mehr über den Weg laufen möchte.
Am Ende der Episode küssen sich Will und Emma.
Die Sectionals
Da Will nicht mit zu den Sectionals fahren kann, begleitet Emma die New Directions. Als Ersatz für Finn fährt Jacob Ben Israel mit, da der Club zur Teilnahme mindestens zwölf Mitglieder braucht.
Während ihre Gegner auftreten, merken die New Directions, dass diese ihre geplanten Songs singen. Als Emma Will darüber informiert, geht er sofort zu Sue. Diese verheimlicht vor Will nicht, dass sie dahintersteckt, doch sagt auch, dass man ihr nichts nachweisen kann und amüsiert sich über ihren Erfolg, dem Glee-Club zu schaden. Die Mitglieder der New Directions beschuldigen sich währenddessen untereinander und natürlich halten sie es für möglich, dass die Cheerleader dahinterstecken, die einst die Spione von Sue waren. Diese machen aber klar, dass sie mittlerweile wirklich gerne im Glee-Club sind.
Will überredet Finn dazu, dem Glee-Club zu helfen und zu den Sectionals nachzufahren. Obwohl Finn anfangs skeptisch ist, taucht er später bei den Sectionals auf.
Die Kinder müssen nun improvisieren und entscheiden sich schnell für ein paar Songs. Sie haben einen guten Auftritt. Grace, die Leiterin einer gegnerischen Schule, hat nach den Auftritten doch noch Gewissensbisse. Sie möchte der Jury sagen, dass sie nicht gerecht im Wettbewerb war, doch die Jury hat sich zu diesem Zeitpunkt schon für einen Sieger entschieden. Tatsächlich schaffen die New Directions es zum Sieg - obwohl sie improvisieren mussten und unfaire Gegner hatten.
Sue wird von Schuldirektor Figgins mit den Intrigen konfrontiert und von der High School verwiesen. Sue ist sauer und macht Will klar, dass sie sich rächen wird.
Hier geht es zur Episode "Hallo Hölle!" (Staffel 1, Episode 14)
