
- Startschuss für "Gottschalk Live" - ARD/wieder design
Thomas Gottschalks neue Sendung „Gottschalk live“ läuft montags bis donnerstags ab 19.20 Uhr bei Das Erste. In seiner neuen Sendung bei der ARD will Thomas Gottschalk Einspielfilme zeigen und mit Prominenten live über aktuellen Themen des Tages sprechen. Alles, was Thomas Gottschalk tagsüber aufgefallen ist und was er für wichtig hält, kann Teil der Sendung und seiner Gespräche mit jeweils einem Prominenten sein. Gast der ersten Sendung ist der Schauspieler und Regisseur Michael „Bully" Herbig.
Während der Sendung direkte Kommunikation mit den Zuschauern
Die Zuschauer sollen über die neuen Medien direkt in die Sendung eingebunden werden. Zwei Socialmedia-Redakteure sorgen dafür, dass Thomas Gottschalk über Facebook und Twitter den direkten Kontakt zu seinen Zuschauern halten und sowohl vor als auch während der laufenden Sendung Meinungen und Anregungen von seinem Publikum einholen kann.
Während sich Gottschalk mit seinem prominenten Gast unterhält, will er auch per Internet mit den Zuschauern diskutieren.
Seine Redaktion, die ihren Platz im Studio hat, hält ihn über alle Reaktionen auf dem Laufenden. Die 20-köpfige Redaktion recherchiert und diskutiert die interessantesten Themen des Tages in gemeinsamen Konferenzen mit Thomas Gottschalk. Redaktionsleiter ist Jens Bujahr. Auch während der Live-Sendungen sind die Redakteure an ihren Schreibtischen im Studio für ihn ansprechbar.
Ein neues Studio mit perfekter Technik im Designer-Stil
Das Studio, die Produktion und die Redaktion für „Gottschalk live“ wurden im Humboldt Carré eingerichtet. Das Humbold Carré liegt in Berlin-Mitte unweit von „Unter den Linden“, dem Alexanderplatz und dem Hilton-Hotel in der Nähe des Berliner Gendarmenmarktes. Das Studio wurde von Florian Wieder gestaltet, der schon mit Thomas Gottschalk gearbeitet hat und auch zum Schluss für die Kulissen von „Wetten, dass..?“ zuständig war. Die Möbel hat Thomas Gottschalk selbst ausgesucht: einen silberfarbenen Schreibtisch aus Flugzeug-Aluminium mit dazu passendem Nieten-Lederstuhl, bunte Hocker und Regale. In der 250 Quadratmeter großen Kulisse schmücken Bilder und Karikaturen des Münchener Malers Bernhard Prinz die Wände
Das „Gottschalk Live"-Studio entspricht technisch höchsten Ansprüchen. LED-„Moving Lights", die per Computer einzeln bewegt werden können, sorgen dafür, dass der Moderator immer perfekt ausgeleuchtet ist, wo auch immer er während der Sendung steht, geht oder sitzt. Auf großen Flatscreens mittels Laptop, Live-View-Kameras, Skype und Tablet-Computer kann Thomas Gottschalk auch zu Gesprächspartnern außerhalb seines Studios Kontakt aufnehmen. Zwei Handkameras und eine Steadycam fangen alles Geschehen hautnah ein.
Thomas Gottschalk mit Vorschusslorbeeren der ARD
Das Erste bedenkt Thomas Gottschalk schon mit Vorschusslorbeeren und nennt ihn bereits ihren „Anchorman“. Hoffentlich kann Gottschalk die in ihn gesetzten hohen Erwartungen der ARD auch erfüllen. Anderenfalls geht es ihm wie Günther Jauch, der es in seiner Talk-Show mit laschen Formulierungen immer wieder versäumt, nachzubohren und darauf zu dringen, dass seine Fragen auch beantwortet werden. Möge Thomas Gottschalk mehr in die Tiefe gehen als er. Eines aber hat Thomas Gottschalk bereits geschafft: ein kräftiges Stühlerücken aller übrigen Vorabend-Sendungen im Ersten zu Gunsten von „Gottschalk Live“. Ein guter Start ist für ihn nach seinem Riesenerfolg bei „Wetten, dass..?“ äußerst wichtig
Interessierte Zuschauer finden die aktuellen Gäste von „Gottschalk Live" am Tag vor der Ausstrahlung auch auf den Seiten http://programm.daserste.de bei der Sendung direkt im Programmablauf. Abends ab 23.00 Uhr wird „Gottschalk Live" jeweils am Sendetag in „Einsfestival" wiederholt.
Quelle: Pressemeldung Das Erste
