Gran Canaria erleben

Auch im Winter die Sonne auf den Kanaren genießen

Meeresbrandung in Maspalomas - Michael Hubka/pixelio
Meeresbrandung in Maspalomas - Michael Hubka/pixelio
Gran Canaria - Erholung und Abenteuer. Die Insel westlich von Afrika bietet für jeden Geschmack etwas.

Sicher haben die meisten Menschen schon einmal von den kanarischen Inseln gehört. Sie verbinden diese vielleicht mit Massentourismus und Nackten an den Stränden. Hierzu mögen auch einige in Deutschland recht berühmte Schlager beigetragen haben. Doch wie ist Gran Canaria wirklich?

Gran Canaria: Im Winter den Frühling erleben

Immer wieder hört man im Bekanntenkreis davon, dass viele Menschen den Herbst und Winter wegen des schlechten Wetters nur sehr schwer ertragen können. Sie klagen über Rücken-, Kreuz- oder Knochenschmerzen. Ebenso fühlen sie sich depressiver als zu wärmeren Jahreszeiten. Diesen Leuten kann empfohlen werden, einmal einen Urlaub auf Gran Canaria zu verbringen. Dort herrscht auch im Winter ein gemäßigtes Klima mit milden Temperaturen um die 25 Grad Celsius. Baden im Meer ist höchstens an sehr stürmischen Tagen, die gelegentlich auftreten, nicht möglich. In den zahlreichen Bars, Bistros und Restaurants kann man eine Atmosphäre wie in Deutschland im Sommer genießen. Sicher wirkt sich alleine dieser Umstand positiv auf Seele und Gemüt aus. Ebenso wird die dortige Mentalität der Einwohner als angenehm und fernab der deutschen Stress-Mentalität empfunden.

Wo soll man auf der Kanaren-Insel den Urlaub verbringen?

Wenn man am Flughafen in der Nähe der Inselhauptstadt Las Palmas landet, ist man möglicherweise zunächst von der dortigen Umgebung enttäuscht. Dieser steht aber praktisch auch auf freiem Feld und ist kein Urlaubsgebiet im eigentlichen Sinn. Den Urlaub kann man beispielsweise in der Inselhauptstadt Las Palmas verbringen. In der Metropole der Insel leben die meisten Einwohner. Hier sind Touristen noch in der Minderheit. Ein schöner Stadtstrand sorgt dafür, dass man nach Herzenslust baden und in der Sonne liegen kann. Er erinnert ein bisschen an bekannte Stadtstrände in Brasilien. In der Hauptstadt können imposante Bauwerke wie die berühmte Kathedrale besichtigt werden.

Zahlreiche Lokalitäten laden zum Verbleib und dem Verzehr von Speisen und Getränken ein. Hier gibt es noch typische Inselspezialitäten. In den typischen Urlaubsgebieten Playa del Ingles und Maspalomas im Süden der Insel wiederum sind die Speisen eher international ausgerichtet. Dies ist bei der Herkunft der Touristen aus aller Herren Länder natürlich auch kein Wunder. Dort findet man wunderbaren, kilometerlangen Sandstrand vor, der zum Spazierengehen und zum süßen Nichtstun in der Sonne einlädt. Das Meer bietet immer genügend Erfrischung. Auch kann dem Wassersport in vielerlei Hinsicht nachgegangen werden.

Unternehmungen auf der spanischen Insel

Wer von Wasser, Strand und den berühmten Dünen von Maspalomas genug hat, kann die Insel auf eigene Faust erkunden. Leihautos können zu moderaten Preisen gemietet werden. Es können Ausflüge über hohe Hügel mit einem atemberaubenden Ausblick auf das Meer und die Landschaft unternommen werden. Sicher kann auch die eine oder andere Lagune gefunden werden, in der man abseits allen Rummels gemütlich baden kann. Hierbei ist aber wegen gewisser Unterwasserströmungen Vorsicht geboten. Nach einem solchen Ausflug kann man sich in den zahlreichen Restaurants und Bars, die in den Urlaubsgebieten vorhanden sind, vergnügen. Neben Wassersport kann in den Hotels natürlich auch anderen sportlichen Aktivitäten nachgegangen werden.

Man findet auf Gran Canaria also pure Erholung, aber auch Abwechslung. Der Urlaub kann nach Belieben eingerichtet werden. Viele Menschen finden die Insel so schön, dass sie dort ihren Lebensabend verbringen wollen.