Von guten Mächten / Wunderbar geborgen / Erwarten wir getrost, was kommen mag. / Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, / und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoeffer)

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Das Leben hier auf dieser Welt ist nur ein Augenzwinkern in der Ewigkeit.

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Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. (Friedrich Nietzsche)

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Ich fürchte nicht den Tod, der mich zu nehmen kümmt; / Ich fürchte mehr den Tod, der mir die Meinen nimmt. (Friedrich von Logau)

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Ein ewiges Rätsel ist das Leben - und ein Geheimnis bleibt der Tod.

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Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)

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Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe. / Ist es doch so wie mit der Sonne: / Wir sehen sie am Horizont untergehen, / aber wissen, dass sie "drüben" weiter scheint. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Menschen treten in unser Leben und begleiten / uns eine Weile. Einige bleiben für immer, / denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren / Herzen.

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Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. (Franz von Assisi)

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Ganz still und leise, ohne ein Wort, / gingst du von deinen Lieben fort, / du hast ein gutes Herz besessen, / nun ruht es still, doch unvergessen; / es ist so schwer, es zu verstehen, / dass wir dich niemals wiedersehen. / Jede Zeit hat ihr Ende, jedes Ende seine Zeit.

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Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin. (Jean de La Fontaine)

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Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, / der ist nicht tot, der ist nur fern; / tot ist nur, wer vergessen wird.

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Menschen, die man liebt, sind wie Sterne. Sie können funkeln und leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

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Du kamst, Du gingst mit leiser Spur, / Ein flücht'ger Gast im Erdenland; / Woher? Wohin? Wir wissen nur: / Aus Gottes Hand in Gottes Hand. (Ludwig Uhland)

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Alles hat seine Zeit / die Zeit der Liebe, der Freude, des Glücks, / die Zeit der Sorge und des Leids. / Es ist vorbei! / Die Liebe bleibt.

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O Menschenherz, was ist dein Glück? / Ein rätselhaft geborner, / Und, kaum gegrüßt, verlorner, / Unwiederholter Augenblick! (Nikolaus Lenau)

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Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

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Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, / nachdem der Körper zu Erde geworden ist; / sie steigt durch die klare Luft empor, / hinauf zu all den glänzenden Sternen. (Hans Christian Andersen)

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Es ist eine Ferne, die war, von der wir kommen. Es ist eine Ferne, die sein wird, zu der wir gehen. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Der Tod ist groß, / Wir sind die Seinen / lachenden Munds. / Wenn wir uns mitten im Leben meinen, / wagt er zu weinen / mitten in uns. (Rainer Maria Rilke)

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Was wir ausstrahlen in die Welt, / die Wellen, die von unserem Sein ausgehen, / das ist es, was von uns bleiben wird, / wenn unser Sein längst dahingegangen ist. (Viktor E. Frankl)

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Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. (Mahatma Gandhi)