Horrorfilm "Final Destination 5" in 3D

Final Destination 5 - Warner Bros. GmbH
Final Destination 5 - Warner Bros. GmbH
Dem Tod kann man nicht entkommen. Auch im fünften Teil müssen dies einige junge Leute am eigenen Leib erfahren. Der Film ist ab 25.08.2011 im Kino zu sehen.

In den vergangenen zehn Jahren wurde das Horrorgenre in den Kinos von den Filmreihen „Final Destination“ und „Saw“ geprägt. In beiden Filmen sterben die Figuren auf groteske Art und Weise. Wo „Saw“ eher auf Foltermethoden setzt, bedient sich „Final Destination“ eher dem Phänomen, dass der Tod sein Recht einfordert. Der fünfte Teil des Letztgenannten startet am 25. August 2011 in den deutschen Kinos.

Die Handlung von "Final Destination 5"

Während der Busfahrt zu einem Teambuilding-Wochenende hat Sam plötzlich eine Vision. Er träumt davon, wie eine Brücke zusammenbricht und er und seine Kollegen dabei ums Leben kommen. Kaum aus seinem Traum erwacht geschieht genau das, was er zuvor geträumt hat. Der Papierverkäufer schnappt sich seine Ex-Freundin und zehrt sie aus dem Bus. Einige seiner Kollegen folgen ihm, um ihn aufzuhalten. Kaum hat die Gruppe den Bus verlassen, bricht diese auch schon zusammen. Nur diejenigen, die ausgestiegen waren, können sich retten. Doch der Tod ist nicht so leicht auszutricksen. Jeder der Überlebenden fällt nach und nach einer zufälligen Unfallverkettung zum Opfer. Erst der mysteriöse Bludworth erklärt den Beteiligten, wie die Regeln des Spiels lauten. Der Tod wird sich jeden, der den Brückeneinsturz überlebt hat, holen. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, sich diesem Schicksal zu entziehen. Bringt einer der Todgeweihten einen anderen Menschen um, bekommt er dessen restliche Lebensjahre gutgeschrieben.

Spektakuläre Actionszenen mit schwarzem Humor bei "Final Destination 5"

Die spektakulären Katastrophen zu Beginn des Films sind schon längst ein Aushängeschild für die „Final Destination“-Reihe geworden. Obwohl der dritte und der vierte Teil als nicht so starke Produktionen gelten, knüpft nun Teil fünf wieder an die alte Stärke von „Final Destination 2“ an. Dessen atemberaubende Autobahn-Karambolage wird nun durch den spektakulären Brückeneinsturz noch getoppt. Bei jedem „Final Destination“-Film sind die Charaktere austauschbar und was wirklich zählt, sind die Todesarten. Die Todesfälle in einer Turnhalle, einem Massagesalon und in einer Augenarztpraxis sind sehr gut inszeniert und extrem blutig dargestellt. Für Freunde des "schwarzen Humors" ein gefundenes Fressen.

"Final Destination 5" überrascht mit einigen Neuerungen

Nach den ersten ausgefallenen Todesfällen kommt nun die einzige Neuerung von „Final Destination 5“ ins Spiel. Anders als in seinen Vorgängern ist es möglich den Tod auszutricksen, indem einem Unbeteiligten die verbleibenden Lebensjahre geraubt werden. Leider klingt diese Neuerung spannender als sie ist. Die Charaktere werden nicht so gut dargestellt, als dass man sich ernsthaft für ihre moralischen Dilemma interessieren könnte. Wie auch der vierte Teil von „Final Destination“ ist auch „Final Destination 5“ wieder in 3D zu sehen. Steven Quale, der als Effekt-Spezialist bei „Avatar“ zuständig war, hat sich hier alle Mühe gegeben, um die aufwendigen Todesszenen richtig realistisch wirken zu lassen. Vom Baumstamm bis hin zum Feuerlöscher lässt er allerlei Gegenstände zum Beispiel durch eine berstende Glasscheibe auf den Zuschauer zurasen. Vor allem bei „Final Destination 5“ lohnt sich diese 3D-Technik ganz besonders. Der Film läuft ab dem 25.08.2011 in den deutschen Kinos.

Quellen:

Filmstarts.de

Warner Bros. GmbH

Offizielle Seite von Final Destination