Sperma ist das prägnante Symbol der puren, männlichen Fruchtbarkeit. Die Bezeichnung „Sperma“ wurzelt in der altgriechischen Sprache und deskribiert den Keim oder Samen eines männlichen Lebewesens. In aller Regel wird das Sperma während des männlichen Orgasmus durch den Harnleiter des Phallus (erigierter Penis) transportiert und abgestoßen. Das Sperma weist eine milchig-trübe, zähe, von klebrigen Fäden durchzogene Konsistenz auf. Der pH-Wert der Samenflüssigkeit beträgt im Durchschnitt 7. Sperma kann in chemischer Hinsicht als eine wässrige Lösung betrachtet werden kann. Das Ejakulat (ausgespritzte Samenflüssigkeit) kann nach einer dauerhaften Enthaltsamkeit durch die Bildung sogenannter Flavine gelblich verfärben. Die Hoden eines vitalen, gesunden Mannes sind täglich mit der Produktion von bis zu hundert Millionen Spermien beschäftigt. Der Anteil an Spermien in einer durchschnittlichen Erguss-Menge von zwei bis sechs Millilitern beträgt etwa drei bis fünf Prozent. Ein männliches Ejakulat hat approximativ fünf Kalorien. Diese Energiemenge entspricht zehn Gramm Ingwer oder einer einzigen Olive mit Paprikafüllung. Die Spermien-Körperchen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 17km/h fort. Neben der ausgeführten Fakten kursieren viele kuriose Begebenheiten rund um das Thema „Sperma“:

Gewaltsame Sperma-Jägerinnen in Zimbabwe versetzen Männer in Furcht und Schrecken

Das afrikanische Land Zimbabwe erlebt in der Gegenwart eine Welle bizarrer Veränderungen bezüglich Geschlechterrollen. Die Männer der Schöpfung werden vom vermeintlich schwachen Geschlecht massenweise in Panik versetzt. Eine Bande schwer armierter Frauen vergewaltigt ahnungslose, reisende Männer. Zu Beginn werden die wehrlosen Opfer einer Betäubung unterzogen sowie anschließend mit Waffen zur Einnahme von Potenzmitteln und zum geschützten Geschlechtsverkehr gezwungen. Abschließend werden die missbrauchten Männer aus dem Auto geworfen und ihrem Schicksal überlassen. "Heute fürchten sich die Männer vor Frauen", konstatiert S. Dhliwayo im britischen "Telegraph"-Interview. Als sie eine Gruppe männlicher Tramper mitnehmen wollte, lehnten diese aus begründeter Furcht ab. "Wir können nicht mit dir fahren, weil wir dir nicht vertrauen", erklärten sie laut S. Dhliwayo. Die Motive für die seit dem Jahre 2009 andauernden Violationen (Vergewaltigungen) konnten bis zum heutigen Zeitpunkt nicht mit aller Sicherheit geklärt werden. Die Vermutung liegt nahe, dass die Täterinnen finanzielle sowie spirituelle Ziele verfolgen.

Das männliche Ejakulat übt antidepressive Wirkungen auf Frauen aus

Ein Artikel der Zeitschrift „New Scientist“referiert über die Befunde einer Studie der State University of New York unter der Leitung von Gordon Gallup von der antidepressiven Wirkung des männlichen Samens. Die differenten Bestandteile wie Testosteron, Prolactin oder Östrogene stimulieren nach dem vollzogenen, sexuellen Akt die Stimmung der Partnerin positv. Die Untersuchung konzentrierte sich jedoch nur auf die Aufnahme des Spermiums durch die Vagina und ließ die Auswirkungen einer oralen oder analen Absorption außer Acht.

Vitamine, Mineralien sowie Spurenelemente steigern die Lebensdauer und die Mobilität der Spermien

Die Anfälligkeit und Empfindlichkeit der Spermien kann durch die Aufnahme von Selen reduziert werden, denn Selen ist ein unentbehrlicher Bestandteil der schützenden Hülle jeder einzelnen Samenzelle. Experten rekommandieren aus diesem Grunde den täglichen Verzehr von den an Selen reichen Sonnenblumenkernen, Nüsen oder Kokosflocken. Die Kerne, Nüse oder Flocken können ins Müsli, Joghurt oder roh vor dem Fernseher verspeist werden. Des Weiteren ist mindestens eine Portion Fisch pro Woche empfehlenswert. Das Spurenelement Zink drosselt den Energiebedarf der Samenzellen und bewirkt somit eine sinnvolle, effektive Kraftverteilung der Samen bis zur Befruchtung der Eizelle. Zinkreiche Nahrungsmittel sind zum Beispiel Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Lamm-, Puten- und Rindfleisch. Gemüse wie Brokkoli oder Tomaten sind hervorragende Lieferanten an Antioxidantien. Diese Mikroelemente üben einen schützenden Effekt auf Samenzellen. Ein Brokkoli-Auflauf mit frischen Tomaten und Sauerkraut ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern ein effektiver Vitamin-, Mineralien- sowie Spurenelementen-Lieferant.

Sperma im Döner- eine Legende?

Speziell in den Städten des Ruhrgebiets kursiert das bestürzende Gerücht, dass

zahlreiche südländische Imbiss-Betreiber der Döner-Soße Sperma beimischen würden. In Rechtsradikalen-Szene existiert die Variante, dass Dönerbudeninhaber die Soße mit Sperma bevorzugt der deutschen Kundschaft servieren würden. Offensichtlich soll diese Legende zur Schürrung von Ressentiments und Hasses gegen die ausländische Bevölkerung dienen. Doch ist es Realität? Bis zur Gegenwart wurden keine ausdrücklichen Untersuchungen in Bezug auf diese Legende durchgeführt. Dennoch wurden in Berlin in Auftrag von WISO 22 Döner-Stuben stichprobenartig auf Mikroorganismen examiniert. Die Resultate sind Ekel und Furcht erregend: 14 von 22 Döner-Proben wiesen eine extrem hohe Gesamtzahl an gefährlichen Mikroben auf. In vier Fällen wurden Krankheitserreger nachgewiesen, die in Nahrungsmitteln auf Grund der starken Gefährdung nicht zugelassen sind. Der Verzehr von Döner Kebap kann durch mangelnde Hygiene und durch ein nachlässiges Verantwortungsgefühl des Personals die Gesundheit bedrohen. Trotz des fatalen Ergebnisses konnten keine Sperma-Reste vorgefunden werden.

Infos & Quellen:

DA-imNetz.de

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