
- Gabriel Garcia Marquez - Gabriel Garcia Marquez
13 Weisheiten über das Leben
1. Ich mag Dich nicht, weil Du bist, wer Du bist, sondern dafür, wer ich bin, wenn ich mit Dir zusammen bin.
2. Keine Person verdient Deine Tränen, und die, die sie verdienen, werden Dich nie zum Weinen bringen.
3. Nur weil Dich jemand nicht so liebt, wie Du es Dir wünschst, heißt das nicht, dass er Dich nicht mit ganzer Seele liebt.
4. Ein wahrer Freund ist der, der Deine Hand nimmt, aber Dein Herz berührt.
5. Die schlimmste Art jemanden zu vermissen, ist die an seiner Seite zu sitzen und zu wissen, dass er nie zu einem gehören wird.
6. Höre nie auf, zu lächeln, auch dann nicht, wenn Du sehr traurig bist, denn Du weißt nicht, wer sich vielleicht in Dein Lächeln verliebt.
7. Du kannst für die Welt nur eine Person sein, aber für eine Person die ganze Welt bedeuten.
8. Verbringe Deine Zeit nicht mit jemandem, der sie nicht mit Dir verbringen möchte.
9. Vielleicht möchte Gott, dass wir im Laufe uneres Lebens viele falsche Menschen kennenlernen, damit wir, wenn wir den Richtigen treffen, ihn zu schätzen wissen und dankbar für ihn sind.
10. Weine nicht, weil es vorbei ist, lache, weil es überhaupt passiert ist.
11. Es wird immer Menschen geben, die Dich verletzen, also musst Du weiter vertrauen und nur in Zukunft vorsichtiger sein, wem Du ein zweites Mal vertraust.
12. Werde ein besserer Mensch und vergewissere Dich zu wissen, wer Du bist, bevor Du jemanden anderen kennenlernst und darauf wartest, dass er weiß, wer du bist.
13. Strenge Dich nicht so an, denn die besten Dinge passieren, wenn du sie am wenigsten erwartest.
Der Autor
Gabriel Jose Garcia Marquez wurde am 6. März 1927 in Aracataca in Nordkolumbien geboren. Auf Wunsch seiner Eltern begann er 1946 ein Jurastudium, das er 1950 wieder abbrach, um sich der Literatur und der Posie widmen zu können. Vier Jahre später nahm er seine Arbeit bei der Zeitung El Espectador auf. Seine journalistische Tätigkeit führte ihn durch die ganze Welt. schließlich wurde er ein Freund Fidel Castros, hielt sich oft auf Kuba auf und schrieb ein Buch über die siegreiche Revolution seines neuen Freundes.
Neben Reportagen, Kolumnen und Memoiren schrieb Marquez zudem Drehbücher, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane. Für sein Werk "Hundert Jahre Einsamkeit" erhielt der Auto schließlich 1982 den Nobelpreis für Literatur.
Sein politisches Engagement macht Marquez unter anderem in den Romanen "Das Abenteuer des Miguel Littin" oder "Nachricht von einer Entführung" deutlich. Aber auch in öffentlichen Reden wirkt er an der Gestaltung des politischen Lebens mit.
