Eine Erotikmassage zu Hause wird zum prickelnden Massage-Erlebnis, wenn Sie Massageöl zum Ablecken verwenden. Essbare Massageöle gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen von Schokolade und Lakritz bis Erdbeer Daiquiri. Leckbare Massageöle werden nicht nur mit den Händen verteilt, sondern auch mit der Zunge einmassiert, was der Partnermassage einen Hauch von Luxus verleiht. Die Inhaltsstoffe von Massageölen zum Ablecken sind so zusammen gestellt, dass Sie auf der Haut leicht schmelzen und sich gut verteilen lassen. Auch der Duft, welcher sich bei einer erotischen Partnermassage mit Massageölen verteilt, trägt zur Steigerung der Lustgefühle bei. Essbare Massageöle kann man auch selbst mischen.

Essbare Massageöle bestehen aus natürlichen Ölen wie Mandelöl, Kokosöl, Aprikosenkernöl

Für eine erotische Partnermassage muss man nicht die Dienste eines Massage-Studios in Anspruch nehmen. Die Erotikmassage zu Hause erfordert weder eine Ausbildung noch besondere Kenntnisse, sondern in erster Linie Einfühlungsvermögen. Die sinnliche Berührung während der Partnermassage belebt das Liebesleben und kann so einer erlahmten Beziehung sexuell neue Impulse geben.

Ein Massageöl ist notwendig, damit die Finger problemlos gleiten, streicheln und massieren können. Massageöle zum Ablecken bringen zusätzliche Würze ins Spiel, sowohl für den Massierten als den Massierenden. Das verwendete Öl sollte gesundheitlich unbedenklich und hautverträglich sein und wenn Sie es ablecken möchten auch essbar. Die meisten Massage-Öle zum Essen sind auf der Basis natürlicher Öle zusammen gestellt. Daneben gibt es essbare Gleitmittel zum Massieren des ganzen Körpers auf Wasserbasis in verschiednen fruchtigen Geschmacksrichtungen. Letztere haben den Vorteil, dass sie fettfrei sind und keine Flecken auf der Bettwäsche hinterlassen.

Massageöl zum Selbermachen: Basisöl mit ätherischen Ölen tropfenweise aromatisieren

Natürlich kann man jedes Speiseöl aus dem Supermarkt auch für die Partnermassage einsetzten. Traubenkernöl, Mandelöl, Zitronenöl, eigentlich jedes pflanzliche Öl kommt in Frage. Diestelöl hat genauso wie Mandelöl fast keinen Eigengeschmack und lässt sich mit Hilfe von 20 Tropfen Rosenöl geschmacklich verfeinern. Kaufen Sie nur 100 % naturreines ätherisches Öl, dass garantiert essbar ist, zum Beispiel in der Apotheke. Es gibt fast keine Frucht oder Blüte, die man nicht als ätherisches Öl kaufen kann. Vanille, Kakao, Veilchen, Erdbeere, Kirsche sind nur einige Möglichkeiten. Setzten Sie die ätherischen Öle dem Basisöl tropfenweise zu. Sie sind sehr konzentriert und sollten nicht direkt auf die Haut aufgetragen werden.

Wenn Sie es süß mögen, dann mischen Sie dem selbst gemachten Massageöl ein wenig Süßstoff bei. Die Aromatisierung eines Basisöls ist auch mit Gewürzen wie Zimtstangen oder getrockneten Kräutern möglich. Vielleicht haben Sie Lust auf Thymian oder Zimt? Auch getrocknete Orangenscheiben kann man in Öl einlegen. Das Gemisch zwei Wochen bei Raumtemperatur ziehen lassen und durch ein Sieb gießen. Danach steht einer sinnlichen Erotikmassage nichts mehr im Weg.