Mit den richtigen Lernmethoden das Studium meistern

Der folgende Artikel zeigt auf, wie man trotz Zeitnot mit den richtigen Lernmethoden das Studium mit Links meistern kann.

In jedem Semester das gleiche Dilemma: Klausuren, Präsentationen sowie Hausarbeiten. Zum Ende des Semesters wird es dann immer besonders stressig. Wie soll man das alles in so kurzer Zeit schaffen und das auch noch gut? Diese Frage stellen sich wohl viele Studenten immer und immer wieder. Für jedes Problem gibt es immer eine Lösung – auch in diesem Fall. Eine Reihe von Lernmethoden sind die Retter in der Not.

Zeitmanagement

Um sich einen Lernplan zu erstellen, ist es zunächst von großer Bedeutung, die Prüfungs- und Abgabetermine in einen Kalender einzutragen. Auf diesem Weg werden die Termine visualisiert und das Ausmaß der Prüfungen ist somit besser abzuschätzen. Daraufhin wird eingetragen, wie viele Tage voraussichtlich für die jeweiligen Prüfungsleistungen benötigt werden. Eine realistische Selbsteinschätzung ist beim Aufstellen des Planes von großer Bedeutung, um Enttäuschung und Überforderung zu vermeiden. Werden stets zu hohe Ziele gesetzt, so kommt am Ende des Tages mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Enttäuschung und Frustration auf, da die gesetzten Ziele nicht erreicht werden konnten. In der ersten Prüfungsphase sind die Selbsteinschätzung und das Aufstellen des Planes mit Sicherheit sehr schwierig. Jedoch sind diese Erfahrungen für die folgenden Prüfungsphasen sehr hilfreich.

Selbst der beste Plan ist nicht vor unvorhersehbaren Dingen gefeit, die diesen durcheinander bringen können. Auf diesem Grund ist es empfehlenswert zeitliche Puffer einzuplanen, etwa für Krankheit, spontane Termine oder Lern- und Schreibblockaden. Nachdem der Lernplan realistisch aufgestellt wurde, heißt es nun, diesem motiviert Folge zu leisten. Damit das auch ohne Weiteres funktioniert, sollten selbstverständlich auch Pausen eingelegt werden.

Lernpausen

Fast genauso wichtig wie die Lernphasen selbst sind die Pausen zwischen diesen. Das Lernen ohne Pause verliert schnell an Effektivität und Motivation. Um beides im ausreichenden Maße zu erhalten, sind regenerative und Stress abbauende Pausen von besonderer und großer Bedeutung. Ein Lernblock sollte 60 Minuten nicht überschreiten, danach sollte eine Pause von fünf Minuten eingelegt werden. In diesen fünf Minuten sollte nicht überlegt werden, was im nächsten Bock gelernt wird. Die Pause sollte frei von Lernstoff sein, um wirklich abschalten zu können. Wichtig ist es aber vor allem, dass sich jeder in seinen Pausen belohnt. Während der eine in der Pause gern im Internet surft, mag es ein anderer vielleicht viel lieber mit einem Kaffee auf dem Balkon zu sitzen.

Lernmethoden

Ob nun in der Gruppe oder allein – es gibt eine Vielzahl an Lernmethoden, die vom einzelnen Lerntypen abhängig sind. Der GABAL-Verein hat in diesem Zusammenhang eine Reihe von Lernmethoden mit besonderem Augenmerk auf Ablauf und Aufwand zusammengefasst. Darüber hinaus finden sich viele interessante Informationen zum Thema Lernen. Beim Aufstellen des nächsten Lernplanes sollte diese Lektüre vorher studiert werden.

Bernice Peters, Bernice Peters

Bernice Peters - Bernice Peters wurde 1985 im schönen Neuruppin geboren, wo sie 20 Jahre später ihr Zentralabitur abgeschlossen hat. Im gleichen ...

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