Mit Halloween Geld im Internet verdienen

Zusatzverdienst mit Tipps und Infos

Wer im Internet Geld verdienen will, sollte mit den Besuchern seiner Website zu Halloween Party machen - Kostüme und Kürbis inbegriffen.

Ob man nun zu den Fans von Halloween gehört oder nicht – wie alle großen Feste bietet auch diese in Deutschland noch recht junge Tradition unzählige Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Man muss keinen Faschingsverleih besitzen und kein großes Kaufhaus betreiben, um den Trend auszunutzen. Es reicht schon ein eigener Computer mit Internetzugang, gepaart mit etwas Fleiß und Kreativität. Und man sollte am besten gleich anfangen.

Grundlage für den Zusatzverdienst ist die eigene Internetseite

Grundsätzlich gibt es zwei Arten, wie geschäftstüchtige Personen Halloween – oder einen ähnlichen Anlass – nutzen können, wenn sie damit Geld im Internet verdienen möchten. Sie können entweder passende Produkte anbieten oder mit dem Thema Werbeeinnahmen erzielen. Wenn man sich für den Produktverkauf entscheidet, hat man wiederum die Wahl, ob man selbst etwas produzieren oder lieber auf Provisionsbasis die Waren von anderen verkaufen möchte. Natürlich lassen sich diese Möglichkeiten auch kombinieren. Dieses soll hier beispielhaft erläutert werden.

Um online Geld mit Produkten anderer Hersteller zu machen, bietet sich die Teilnahme an Partnerprogrammen an. Hierfür wird meistens eine eigene Internetseite vorausgesetzt. Aus diesem Grund ist der erste Schritt zum Zusatzverdienst, sich eine eigene Internetadresse zu reservieren. Wer in eine Suchmaschine den Begriff „Webspace“ eingibt, findet schnell eine ganze Reihe von Anbietern. Es lohnt sich, hier ein paar Euro zu investieren – mehr als einen zweistelligen Betrag im Jahr braucht man aber gerade als Anfänger nicht auszugeben. Wer etwas längerfristig an das Projekt herangeht, achtet gleich darauf, dass in dem Angebot ein Follow-Up-Autoresponder enthalten ist.

Anmelden der Website - bei Partnern und Suchmaschinen

Hat man seine Webadresse – das kann ruhig der eigene Name sein, oder auch irgendetwas mit dem Begriff „Halloween“ –, sollte man sofort daran gehen, sie den Suchmaschinen bekannt zu machen. Es kann nämlich eine Weile dauern, bis diese die benötigten Besucher zu einer neuen Internetseite bringen. Am besten schreibt man gleich einmal den einen oder anderen kurzen Text zum Thema und veröffentlicht ihn mit einem Link zur eigenen Website in einem Artikelverzeichnis.

Nun schreibt man ein paar vorläufige Worte zu Halloween auf seine Seite und meldet diese bei einem Partnerprogramm an. Als Beispiel soll hier das Programm von Amazon dienen. Die Teilnahme ist einfach, hinsichtlich der Verdienstmöglichkeiten gibt es allerdings wesentlich bessere Programme. Mithilfe der Erklärungen auf der Amazon-Partnerseite setzt man nun schnell ein paar Links auf seine Homepage, etwa zu einem Buch über die Geschichte von Halloween. Jedesmal, wenn nun jemand über diese Links zu Amazon kommt und dort das Buch (oder ein beliebiges anderes Produkt) kauft, bekommt man dafür eine kleine Provision. Damit ist man schon im Geschäft.

Geld verdienen mit Werbung und eigenem E-Book

Als nächstes kann man seine Seite bei einem Programm für Online-Werbung anmelden, beispielsweise Google AdSense. Dadurch werden Anzeigen auf der Seite eingeblendet, und man bekommt jedesmal etwas Geld, wenn ein Besucher eine der Anzeigen anklickt. Fehlt nur noch das eigene Produkt, um alle drei der oben genannten Möglichkeiten auszuschöpfen. Man könnte zum Beispiel ein kleines E-Book über das Fest der Geister zusammenstellen – ein paar Seiten, in Word geschrieben und mit einem kostenlosen Programm als pdf-Datei gespeichert, reichen völlig. Dazu gibt man eine E-Mail-Adresse an, unter der die Besucher das E-Book für ein paar Euro bestellen können. Es spricht übrigens auch nichts dagegen, dieses E-Book online mit kostenlosen Kleinanzeigen zu bewerben – zusätzlich zur Website oder als Alternative für diejenigen, die sich an eine eigene Website noch nicht herantrauen.

Party, Kostüme, Kürbis Geld macht man mit Inhalt

Wer wirklich Geld verdienen will, braucht nun aber eine Menge Traffic, will heißen Besucher, auf seiner Website und die kommen hauptsächlich über Suchmaschinen. Dazu sollte man die Seite mit für interessierte Leser möglichst lohnenden Inhalten füllen. So kann man etwa beschreiben, wie man zu Halloween Kostüme selber machen kann. Man kann Tipps geben, wie sich ein besonders witziger Kürbis schnitzen lässt. Infos zur Geschichte des Festes können ebenso Kunden anlocken wie Vorschläge für eine tolle Party. Das alles lässt sich mit einfachsten HTML-Grundkenntnissen auf die Seite zaubern, oder auch ganz ohne – zum Beispiel als Blog.

Der Fantasie sind beim Gestalten der Website keine Grenzen gesetzt. Sicher wird man als Anfänger im Online-Marketing zunächst nur wenig Geld verdienen. Aber dieses bisschen wird Lust auf mehr machen. Wer am Ball bleibt, ständig gezielt dazulernt, sich immer Neues einfallen lässt und seine Besucher geschickt an sich bindet, kann sich allmählich einen beachtlichen Zusatzverdienst schaffen. Nicht nur zu Halloween.

Roy Spitzke - Ich habe von 2009 bis 2011 für Suite101 geschrieben. Beispiele dafür, was ich sonst noch veröffentliche, finden sich ...

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