MMS - Mineralpräparat gegen Krankheiten

Jim Humble entdeckt Mittel gegen Malaria & Co.

Gegen Malaria wirkt das Mineralpräparat MMS laut Erfinder Jim Humble binnen Stunden. Humbles langfristiges Ziel sind verbesserte Lebensbedingungen in Afrika.

Die Herstellung mutet ein wenig an wie Alchemie oder ein Experiment im Chemieunterricht, und das Ergebnis ist eine leicht gelbliche Flüssigkeit, die wenig appetitlich nach Schwimmbad riecht. Wer das trinken möchte, muss sich überwinden. Und doch wird der Kreis derjeniger, die diese Mixtur freiwillig zu sich nehmen, stetig größer. Denn laut ihrem Erfinder Jim Humble, einem ehemaligen Luftfahrtingenieur, heilt sie fast alles. Humble hat das, was schon seit Jahren als „stabilisierter Sauerstoff“ durch die Healthfood-Branche geistert, konzentriert und setzt das MMS, wie er die neue Variante nennt, zur Bekämpfung von Krankheitserregern ein.

MMS - Gesundheit aus der Flasche

Das MMS – „Miracle Mineral Supplement“, zu Deutsch etwa Wunder-Mineralien-Präparat – ist eine Natriumchloritlösung, die nichts mit dem Tafelsalz Natriumchlorid zu tun hat. In Verbindung mit einer Säure entsteht aus der Lösung Chlordioxid, wie es auch in Wasseraufbereitungsanlagen und bei der Sterilisation von Lebensmitteln zum Einsatz kommt. Chlordioxid nämlich ist ein starkes Oxidations- und somit Desinfektionsmittel. Das macht es im Körper – in so geringen Mengen, wie im MMS generiert werden – laut Humble zu einem hochpotenten Mittel gegen alle möglichen Erreger, inklusive Viren.

Chemisch logische Wirkungsweise von MMS

Die Wirkungsweise des MMS, wie die Lösung auch im deutschsprachigen Raum genannt wird, basiert auf den Gesetzen der Chemie: Sobald ein Chlordioxid-Ion im menschlichen Körper auf einen – meist sauren, also nicht basischen – Krankheitserreger trifft, nimmt es von diesem Elektronen auf. Dabei wird der Elektronenträger zerstört. Das Chlordioxid unterscheidet laut Humble nicht zwischen Bakterien, Viren, Pilzen und Giften, sondern beseitigt sie ausnahmslos alle.

„Der Körper heilt sich selbst …“

… ist das Erste, das Jim Humble auf die Frage erwidert, was das MMS denn alles heile. Es sei stets der Organismus selbst, der die Hauptarbeit leiste, das MMS wirke lediglich unterstützend. Deshalb ist es auch kein Medikament – es hat keine Nebenwirkungen und greift keine gesunden Zellen an. Gegen einen harmlosen Erkältungsvirus geht es Humble zufolge ebenso effektiv vor wie gegen bösartige Krebszellen.

MMS gegen Malaria: „Heilungsquote von 99 Prozent“

Klinische Studien, die Humble in Malawi durchführte, belegen ihm zufolge die Wirksamkeit des Mittels. Das Land Malawi führte unabhängig von dieser Studie eine eigene Forschungsreihe durch. Ergebnis: eine „Heilungsquote von 99 Prozent“, so Jim Humble. Weit über 75.000 Menschen sind Humble zufolge durch das MMS von Malaria befreit worden. Und selbst bei AIDS, Hepatitis A, B und C, Tuberkulose, Herpes und Krebs sind laut Humble schon gute bis großartige Erfolge erzielt worden.

Jim Humble leistet humanitäre Hilfe

Hilfe in Afrika zu leisten, ist Jim Humble ein besonderes Anliegen. Er engagiert sich stark für eine bessere Lebensqualität der Menschen dort und anderswo und hat zu diesem Zweck ein eigenes humanitäres Projekt ins Leben gerufen, das Jim Humble International Project.

Unterstützung von offizieller Seite erhält Jim Humble nicht. Zwar arbeiten viele ganzheitliche Ärzte inzwischen mit ihm zusammen. Doch die Schulmedizin begegnet ihm nach wie vor mit Skepsis, und die amerikanische Zulassungsbehörde FDA ist nur durch Labortests zu überzeugen, die Jim Humble sich mit seinen bescheidenen finanziellen Mitteln nicht leisten kann. Er selbst vermarktet das MMS nicht kommerziell. Geld aus dem Mittel zu schlagen, ist ihm zuwider.

„MMS – Der Durchbruch“

In seinem Buch „MMS – Der Durchbruch“, erschienen 2007 im Mobiwell-Verlag, beschreibt Jim Humble detailliert, wie man das Mittel bei welchen Beschwerden anwendet und wie man es selber herstellen kann. Das ist ihm wichtig – dass jeder den Schlüssel zur eigenen Gesundheit selbst in der Hand hält. Daher steht der erste Teil des Buches auch als kostenloser Download auf der Website des Verlags zur Verfügung. Darüber hinaus informiert auch die DVD-Dokumentation „MMS verstehen" (Daniel-Peter-Verlag, 2009) umfassend über das „Miracle Mineral Supplement".

Bitte beachten Sie, dass ein Suite101-Artikel generell fachlichen Rat - zum Beispiel durch einen Arzt - nicht ersetzen kann.

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Nina Hawranke - Nina Hawranke ist Übersetzerin, Journalistin und Zen-Übende. Sie ist gern an Orten, deren Dach allein der Himmel ist. Dort ...

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