Mother Africa - Afrikanische Zirkus-Show kommt nach Berlin

Mother Africa - Semmel Concerts
Mother Africa - Semmel Concerts
Der Circus der Sinne kommt mit seiner neuen Show im Februar 2012 in den Berliner Admiralspalast. Tickets sind bereits erhältlich.

Nachdem die Tournee der Show von Mother Africa in Australien erfolgreich beendet wurde, geht die afrikanische Zirkus-Show mit fast 30 Auftritten auf Tour durch ganz Deutschland. Vom 7. bis 12. Februar 2012 gastieren die Ausnahmekünstler im Berliner Admiralspalast in der Friedrichstr.101 in 10117 Berlin. Im Gepäck haben sie ihr Jubiläumsprogramm "Fünf Jahre Circus der Sinne", welches die Höhepunkte der bisherigen Shows zusammenfasst. Die Vorstellungen beginnen täglich um 20 Uhr, am 11. und 12. Februar 2012 gibt es außerdem um 15 Uhr eine Vorstellung. Tickets zum Preis zwischen 36 Euro und 55,50 Euro sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse des Berliner Admiralspalastes erhältlich.

Die Höhepunkte der Show

Zu den Höhepunkten der Afrika-Show gehört die Adagio-Nummer aus Tansania. Hierbei tanzt ein Paar sehr langsam und vollzieht mittels spezieller Hebeltechniken seine Bewegungen. Auch Jongleure zeigen ihr eindrucksvolles Können: bei den "Ikanischen Spielen" jonglieren zwei Artisten absolut synchron auf ihren Füßen ihre Partner und werfen sie in die Höhe. Ein weiteres Highlight zeigt eine äthiopische Künstlerin, die beim Hula-Hoop unzählige Reifen um ihren Körper kreisen lässt. Sehr spannend ist auch die Rola-Rola-Darbietung. Hier müssen die Artisten auf einem Brett, welches auf Rollen liegt, das Gleichgewicht halten. Eine Premiere in der Show ist die Seilnummer einer Artistin aus Tansania. Die Zirkus-Show bietet jede Menge Überraschungen für Jung und Alt.

Intention der Zirkus-Show

In dem zweistündigen Unterhaltungsprogramm bieten fast vierzig Künstler aus verschiedenen Ländern Afrikas kurzweilige Unterhaltung. Die Show ist eine perfekte Mischung aus Live- Musik, Artistik und Tanz und begeistert mit bunten, farbenfrohen Kostümen. Hinter der Show steht nicht nur der Gedanke, dem Publikum afrikanische Kunst nahe zu bringen, sondern auch afrikanische Hilfsprojekte sinnvoll zu unterstützen. Zu diesem Zweck werden ein Teil der Eintrittsgelder Menschenrechtsorganisationen in Afrika zukommen, sowie in entwicklungspolitische Projekte fließen. So wird von jedem verkauften Ticket 50 Cent gespendet.

Musikalische und optische Leckerbissen

Für musikalische Untermalung der Afrika-Show sorgt die "InAfrica Band" aus Tansania. Sie spielt neben afrikanischen Liedern auch internationale Titel. Traditionell afrikanische Klänge werden der Kora entlockt. Einem Instrument, das eine Mischung aus Harfe und Gitarre ist. Die Band wird von drei Leadsängerinnen aus Südafrika und Zimbabwe begleitet. Für die farbenfrohen Kostüme der Darsteller sind mehrere Kostümdesigner verantwortlich, die sich zum Finale der Show ein ganz besonderes Highlight einfallen ließen. Der künstlerische Leiter der Show, Winston Ruddle, gründete vor einigen Jahren in Tansania eine Artistenschule. Hier werden junge Talente aus ganz Afrika ausgebildet, um später mit der Show Mother Africa auf große Tournee gehen zu können.

Quellen:

Bildnachweis: copyright Semmel Concerts

Gabriele Pagenhardt von Mainberg, Gabriele Pagenhardt von Mainberg

Gabriele Pagenhardt von Mainberg - Vor einigen Jahren war ich für ein Berliner Internet-Magazin im Bereich Veranstaltungs- und Ausflugstipps tätig und für ...

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