
- Nadine Arents - Agentur Jondral
Für die August-Ausgabe 2008 des Playboy ist eine anspruchsvolle und hochwertig fotografierte Bilderserie der Schauspielerin Nadine Arents entstanden: Nadine Arents, ein Porsche 911 und ein Flugzeughangar.
Nadine Arents und ihr bisheriger Werdegang
Arents absolvierte 2001/2002 eine Ausbildung bei der Arturo Schauspielschule, Köln, wechselte dann für zwei Jahre zur Folkwangschule nach Bochum und setzte ihre Schauspielausbildung 2004/2005 an der Film Acting School in Köln fort. Arents ergänzte ihr Wissen bei Christoph Hilger, dem weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannten Dozenten für Schauspiel. Dem üblichen Weg vieler Neulinge in diesem Beruf folgend, spielte Nadine Arents in einigen Kurzfilmen und Abschlußfilmen mit.
Schwimmen, Segeln, Volleyball und Tanzen stehen auf Arents‘ persönlichem Fitnessplan. Eine Stuntausbildung und der Erwerb eines Sportbootführerscheins eröffnen ihr größere Möglichkeiten, gute Rollen zu finden. Weiterbildung und das Ergänzen des Standardwissens um spezielle Bereiche sichern in jedem Beruf einen Vorsprung.
Seit 2005 spielt Nadine Arents in größeren Produktionen
Die für ihre Serie "Alarm für Cobra 11" bekannte Firma Action Concept produzierte 2005 den Pilotfilm "100 Grad", in dem Nadine Arents ebenso zu sehen war, wie 2007 in einer Episode der erfolgreichen Actionserie. Der Telenovela "Lotta in Love" war kein langes Leben beschert; zu erfolglos war die ProSieben-Eigenproduktion. Hier hatte Arents im Jahr 2006 eine durchgehende Rolle.
Einem breiten Publikum wurde die am 03. Februar 1982 in der Nähe Mönchengladbachs geborene Nadine Arents durch ihre Hauptrolle in der Telenovela "Rote Rosen" bekannt. Dort gab sie in der Rolle Carmen Marek von 2006 bis 2008 den personifizierten Männertraum: Sexy, offenherzig, selbstbewußt. Ihr Job hinter der Hotelbar sicherte ihr ein großes Interesse an Verehrern. Bei "Rote Rosen" lernte Nadine Arents auch denjenigen Mann kennen, mit dem sie im Spätsommer 2008 für Schlagzeilen sorgte: "Graf Hacki", gespielt von Roy-Peter Link.
Roy Peter Link, "Anna und die Liebe" und eine nächtliche Auseinandersetzung in Charlottenburg
In der Ausgabe der Boulevardberichterstattung von T-Online vom 19. September 2008 wurde gemeldet, dass Nadine Arents und ihr Lebensgefährte Roy Peter Link sich in der Nacht vom 17. auf den 18. September 2008 einen handfesten Streit geliefert haben. Doch anstatt diesen in den eigenen vier Wänden in Berlin-Charlottenburg auszutragen, warfen sie Leergut, Lebensmittel und Müll auf die Straße und brachten damit Autofahrer in gefährliche Situationen.
Roy Peter Link ist ein vielversprechender und talentierter Schauspieler, der nur in Sachen Eigenvermarktung zeitweise danebengreift: Zum Serienstart von "Anna und die Liebe" am 25. August 2008 gestand Roy Peter Link in der Bild-Zeitung, seinen Lebenslauf um eine Schauspielausbildung geschönt zu haben. Kein kluger Schachzug, so etwas auch noch zuzugeben. Ebensowenig klug, wie den Streit mit Nadine Arents dermaßen ausufern zu lassen.
Nach Angaben von T-Online, die sich auf die Berichterstattung der Berliner Zeitung stützten, hat die Polizei das alkoholisierte Pärchen aus der Charlottenburger Wohnung in die Sammelstelle für Gefangene überführt, Fingerabdrücke genommen und einen Blutalkoholtest durchgeführt. Die beiden zeigten sich dabei wohl wenig kooperativ, wurden auch wieder auf freien Fuß gesetzt, haben aber ein Verfahren wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu erwarten.
Nadine Arents und ihr Liebesleben
Die wirklich prickelnden Liebesszenen, so Arents im Interview mit dem Playboy, finden bei ihr hinter der Kamera und mit ihrem Freund statt. Ganz offensichtlich also entspricht diese Aussage der Wahrheit, denn genug Leidenschaft, um die Fetzen fliegen zu lassen, hat sie offenbar, wie ihre nächtliche Einlage in Charlottenburg belegt.
Im Interview mit dem Playboy spricht Nadine Arents weiter darüber, dass sie davon träumt, einmal eine Superheldin zu spielen, dass alte Porsche 911 ihre Traumautos sind und sie sich gerne bekochen läßt. Vielleicht ein Tipp für Roy Peter Link, den Streit in Charlottenburg bei einem guten Essen vergessen zu machen.
