Pagewizz – Autorenplattform, die an den Einnahmen beteiligt

Logo Pagewizz - pagewizz
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Es gibt eine Menge Webseiten, bei denen Autoren in Heimarbeit Geld verdienen können. Suite101 ist in Deutschland die größte. Pagewizz ist eine weitere.

Fast jeder Mensch weiß über irgend ein Thema gut Bescheid. Vor den Zeiten des Internets konnte man dieses Wissen nur dem direktem Bekannten- und Freundeskreis zu Gute kommen lassen. Mit dem Internet eröffnet sich für jeden die Möglichkeit Millionen von Lesern zu erreichen.

Es gibt Möglichkeiten mit dem eigenen Wissen Geld zu verdienen und mittlerweile mehrere Plattformen, die ihre Autoren an den erzielten Werbeeinnahmen beteiligen. Eine davon ist Suite101, andere sind Pageballs und Pagewizz.

Pagewizz

Pagewizz ist eine weitere Seite, die auf den Markt der seriösen Nebenverdienste für schreibende Menschen drängt. Es lohnt sich, die Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen herauszuarbeiten, wobei klar sein muss, dass Suite101 das größte der genannten Portale mit einer internationalen Verknüpfung und einem dementsprechend auch hohen Pagerank (wichtig für die Suchmaschinen) ist.

Wie wird man Autor bei Pagewizz?

Anders als bei Suite101 kann man sich bei Pagewizz einfach anmelden und im Handumdrehen eigene Seiten erstellen. Das Gleiche gilt im Übrigen auch bei Pageballs. Das ist ein Vorteil, der allerdings mittel- oder langfristig auch zu einem Nachteil werden kann. Es findet nämlich keine Qualitätskontrolle statt, was dem Renommee etwa bei Bewerbungen im Printbereich schadet.

Welche Verpflichtungen geht man bei Pagewizz ein?

Die Autoren bei Suite101 wissen, dass sie eine gewisse Anzahl von Artikeln regelmäßig veröffentlichen müssen, um im System "drin" zu bleiben. Soweit man die Anzahl der Artikel bei Suite101 nicht erreicht, hat das aber – das sei hier klargestellt – keine Auswirkungen auf die Werbeeinnahmen der bereits erstellten Artikel. Diese Vorgaben gibt es bei Pagewizz nicht. Hierin liegt auch ein Vorteil, der andererseits für die Gesamtqualität der Plattform zu einem Nachteil werden könnte. Es kann eben sein, dass sich jemand nur kurz anmeldet, um einen mehr oder minder starken PR-Artikel zu schreiben. Eine Änderung der AGB im Dezember 2010 verlangt nun von den Pagewizz-Autoren eine Mindestanzahl von Worten je Text und verbietet "duplicate content".

Google Adsense und Amazon-Partnerkonto

Eine gewisse Hürde für Autoren, die bei Pagewizz schreiben und mit dem Schreiben auch etwas Geld verdienen wollen, wird sein, dass man ein Google-Adsense-Konto braucht und – soweit man auch an den Einnahmen aus der Amazon-Werbung verdienen möchte – ein Amazon-Partnerkonto. Die Einrichtung eines Google-Adsensekontos benötigt einige Zeit und die Auszahlgrenze für Eurobeträge liegt zur Zeit bei 70 Euro. Je nachdem wie erfolgreich die Artikel laufen (es gibt, wie schon geschrieben, mittlerweile viele ähnliche Portale), kann es lange dauern, bis tatsächlich etwas auf dem Konto ankommt. Das ist allerdings nicht die "Schuld" von Pagewizz, sondern beruht auf den Adsense-Regeln von Google.

Nach der Einrichtung eines entsprechenden URL-Channels kann man aber genau beobachten, welche Einnahmen über Pagewizz generiert werden. Pageballs und Suite101 zahlen über PayPal aus, beide haben eine Auszahlungsgrenze von nur 10 Euro. Auch Amazon hat eine recht hohe Auszahlgrenze von zur Zeit 50 Euro.

60 Prozent der Werbeeinnahmen gehen an die Autoren

Pagewizz schüttet 60 Prozent der Werbeeinnahmen an die Autoren aus, die direkt einsehbar sind, wenn man sich einen entsprechenden URL-Channel angelegt hat.

Alexander Benra, Alexander Benra - privat

Alexander Benra - Alexander Benra, Jahrgang 1966, ist Jurist mit langjähriger Erfahrung in dem Fachgebiet Arbeitsrecht. Wichtiger Hinweis: Die ...

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