
- Gestorbene Bienen - Unbekannt
Es gibt auf der Welt Dinge, die man einfach nicht beurteilen kann, wieso dies geschehen ist oder es einfach nicht wahr haben kann, wie es dazu gekommen ist.
In den letzten drei bis vier Jahren geschahen extreme mysteriöse Massensterben von Tieren, die man bis heute nicht genau weiss, welche Gründe hinter dieser Katastrophe liegen.
Sind es wir Menschen, die die Tiere unterdrücken und den Raum der Tiere stehlen? Oder ist es die Natur selbst, die sich zerstört?
Viele Forscher berichten ihr Ergebnis, die sie bei der Untersuchung feststellten. Ob es das richtige Ergebnis ist, wird man nie herausfinden.
Massensterben von Bienen 2007
Das Massensterben von Bienen wird auf vielen Arten als gelöst gesehen. Doch viele andere Informationen bringen die Lösungen wieder durcheinander und man steht wieder am Anfang.
Viele sagen die Handys wären schuld, mit den Strahlen die sie aussenden. Denn dies kann zu einem Hirntumor – Risiko führen. Das ist den Forschern, bei den Experimenten nicht aufgefallen, somit war die ganze Studie wieder auf dem Kopf.
An der Ostküste der USA sind 70 Prozent in den vergangenen Monaten an Bienenvölkern gestorben. In Deutschland sind es immerhin nur 25 Prozent.
Ein Physiker, namens Jochen Kuhn und seine Kollegen, seien schon seit längerem an diesem Rätsel dran und experimentieren. Sie konzentrieren sich auf die Strahlen die anscheinend den Bienen schaden.
Es ist herausgekommen das Bienen die unter Einfluß von hochfrequenter Strahlung stehen, denn Bienenstock nicht mehr finden oder zum Teil nur schlecht. Doch das ist eine sehr extreme Strahlung gewesen, da der Telefonmasten der die Strahlen aussendet mitten im Bienenstock war. Solch eine hohe Strahlung ist in Wirklichkeit nie möglich.
Es gab im Jahre 2002 / 2003 mit rund 30 Prozent Verlust ein Massensterben in Deutschland. Dort war die Hauptsache die Varroa Milben. Das sind Parasiten die von den asiatischen Honigbienen waren. Sie stechen zu und stecken so die anderen Bienen an und bekommen somit eine Fehlgeburt. Wenn die Brut angesteckt worden ist, verbreiten sich die Milben enorm schnell, dass man die Bienen gar nicht mehr behandeln kann.
Massensterben von Vögel 2010
In der Silvesternacht im Jahr 2010 (31.12.10) sind in den USA viele Rotschulterstärlinge gestorben. Etwa 500 Tiere sind vom Himmel gefallen. Doch dies steigerte sich sehr schnell auf 5000 Vögel. Dies war aber der zweite schlimme Fall in den USA. Das erste Massensterben von den Vögeln war 600 Kilometer weiter entfernt von Louisiana. Beides mal waren unzählige Rotschulterstärlinge gestorben. Die Forscher wissen heute noch nicht, was an diesen Tagen die Ursache war, die die Vögel in den Tod gestürzt hat.
Vogelkundler vermuten, daß die Feuerwerkskörper vom Silvester der Auslöser war, da die Rotschulterstärlinge im Dunkeln nicht gut sehen und immer in Schwärmen unterwegs sind. Es kann sein, daß sie erschrocken sind und orientierungslos in Hindernisse flogen. Krankheiten und Viren sind ausgeschloßen, da die wichtigsten Organe nicht beschädigt waren und vollkommen gesund, heißt es.
Massensterben von Fischen
Im US- Bundesstaat Maryland wurden geschätzte zwei Millionen Fische tot entdeckt. Es handelt sich um Sardinen, die in Chesapeake Bay entdeckt worden sind. Das Umweltamt geht davon aus, dass es das kalte Wasser sein könnte nach dem eisigen Dezember.
Eine weitere Vermutung ist auch das es ein Sturm gewesen sei und somit die Sardinen im Hafen Schutz suchten. Anscheinend hatten sie den Weg zurück ins mehr nicht mehr gefunden und starben an Sauerstoffmangel. Proben des Wasser berichten das der Sauerstoffmangel fast bei null war aber keine Verschmutzung durch Öl, Algen oder Chemikalien.
Es war ein unerträglicher Gestank in der Luft von den Fischen. Doch für die Möwen und Pelikane war es ein Festmahl.
US Beamte meinten aber, daß es für die Gesundheit für die Bevölkerung schaden könnte und begannen sofort mit der Aufräumaktion. An ein paar stellen hatte es eine Schicht von einem halben Meter aus toten Sardinen. Da kamen nicht einmal die Jachten durch.
Schon im Jahre 2003 und 2005 kam es dort zu Massensterben von Fischen. Beide Male verursacht durch die Algen.
Vor einer Woche hatte ein Schlepper Kapitän auf einem rund 35 Kilometer langen Abschnitt des Arkansas River ungefähr 100‘000 tote Fische gesichtet. Die waren angeblich krank und starben an dem Virus. Doch dies ist nicht genau untersucht worden, daß es 100% Stimmen könnte.
