Römische Geschichte – Warum damit befassen?

Keine andere Kultur hat die westliche Welt so beeinflusst wie die der Römer. Eine Serie über die Helden der Vergangenheit

Von Siegern lernen heißt von den Römern lernen. Kein anderes Volk hat derart raumgreifend Länder erobert und Kontinente geformt. Die Römer regierten die Erde, über eine sehr lange Zeit. Somit drückten sie zahlreichen Ländern und Kulturen ihren Stempel auf – den Stempel der Stadt Rom. Die Kriegsmaschinerie lief ohne Unterlass, Relikte aus alten Zeiten (wie der Limes) sind noch heute präsent und sichtbar und egal welches Land man im südlichen Europa betritt: Die Römer waren sicherlich schon einmal da.

Die romanische Kultur erschließen

Möchte man sich einen neuen Kulturkreis erschließen, ist es sehr hilfreich sich der Geschichte zu widmen. Ohne die wäre das Land nicht das, was es zur Zeit ist. Und die Geschichte der Franzosen, Spanier, Portugiesen sowie der Italiener ist nur durch die antiken Wurzeln nachvollziehbar. Und auch die Sprachen erschließen sich dem Lernenden nach dem Latinum ganz wie von alleine.

Spannender geht es nicht!

Sex, drugs and war – alles gab es schon in jenen antiken Zeiten. Stürzende Machthaber, rauschende Feste, Drama und Sieg, Verschwörungen und großen Skandale – alles kann man in der römischen Geschichtsbüchern lesen. Was auch immer heute passiert auf politischer Ebene: Dies hat es sicherlich schon abgewandelt bei den alten Römern gegeben.

Mitreden können

Nicht zuletzt in vielen Berufen mit akademischer Bildung ist Latein eine internationale Ebene auf der man sich trifft. Jeder Germanist oder Mediziner, Jurist oder Linguist tauchte schon einmal in die Untiefen des Lateinischen ein – somit auch unmittelbar in die römische Geschichte.

Schule des Denkens

Wie keine andere Sprache fördert Latein das Verständnis für Grammatik und für die eigene Sprache. Auch die Ereignisse der Römerzeit schulen unser Verständnis für die Gesellschaft und die Polik. Intrigen und Verrat, Machtkämpfe und Kriege – das ist der Stoff des Zaubers, den die römischen Dichter in die heutige Zeit gerettet haben.

Fremdwörter verstehen

Die meisten der gebräuchlichen Fremdwörter kommen aus dem Griechischen oder eben aus dem Lateinischen. Besonders die Sprichwörter sind es, die häufig aus der Römerzeit entnommen wurden. So leben die alten Zeiten ganz lebendig in der heutigen Sprache weiter und werden häufiger herangezogen als Nichtkundige vermuten. Die Kenner haben längst erkannt, wie sehr die alte Sprache die heutige Fach- und Umgangssprache dominiert.

Leichter lernen

Einfacher als stures Pauken kann die Beschäftigung mit der römischen Geschichte anhand von historischen Romanen sein, in denen historische Ereignisse mit fiktiven Storys gemischt werden. Bildung 2go – ganz nebenbei werden die spannensten Ereignisse dargestellt, aufbereitet und schließlich auch gelernt.

Quelle: eigene Recherche