
- Christine - Dreamagic
Christine: uralt, kaputt und eigentlich zu nichts mehr zu gebrauchen, steht sie auf dem Rasen von George LeBay, hinter ihrer Windschutzscheibe ein „Zu Verkaufen“ Schild. Ist es Schicksal, dass Arnold Cunningham und sein Freund Dennis Guilder genau zu dieser Zeit an Christine vorbei fahren? Oder hat jemand anderes seine Hände im Spiel?
Arnold verliebt sich auf den ersten Blick in Christine. Gegen den Rat seines Freundes und gegen den Widerstand seiner Eltern kauft er das Auto, mit dem festen Vorsatz, sie wieder so hin zu bekommen, wie sie einmal war. Eigentlich nichts besonderes.
Doch schon bald geschehen seltsame Dinge rund um Christine. Wie schafft es zum Beispiel Arnold Christine, nachdem sie von Vandalen bis zur Unkenntlichkeit zerstört wurde, innerhalb von wenigen Tagen wieder flott zu kriegen? Und wer ist es, der die Vandalen einen nach dem anderen mit einem Auto tötet? Und warum zögert Arnie seiner Freundin Leigh Cabot zu helfen, die in Christine an einem Hamburger beinahe erstickt?
Dennis Guilder und Leigh Cabot beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen. Und Christine ein für alle Mal aufzuhalten.
Christine - mehr als nur ein '58er Plymouth
Viele Leute geben Autos Frauennamen. Doch letzten Endes bleiben sie immer Autos.
Nicht so Christine. Dem Leser wird sehr bald klar, dass in Christine mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht.
Von Seite zu Seite baut Stephen King die Spannung auf und führt den Leser aus der realen Welt immer mehr in eine surreale Horrorwelt, in der Tote zurückkommen und Autos scheinbar zum Leben erwachen.
Arnie Cunningham dient dabei als unfreiwilliger Katalysator. Nachdem er anfangs nur ein eigenes Auto haben wollte, wird er bald immer tiefer in die Ereignisse hinein gezogen und immer mehr wird klar, dass er wohl nie wieder entkommen wird.
Stephen King schockt nicht so sehr mit grusligen Beschreibungen und Horrorfiguren, vielmehr sind es die kleinen Sachen, die dem Leser einen Schauer über den Rücken jagen.
Ein Auto, das völlig ohne Fahrer fährt und jeden umbringt, der es nicht leiden kann. Ein alter Kriegsveteran, der stirbt und doch nicht tot ist. Arnold Cunningham, der immer mehr wie der Kriegsveteran George LeBay zu werden scheint.
Und Dennis und Leigh, die mit allen Mitteln Christine stoppen und ihren Freund retten wollen.
Christine - ein echter Gruselschocker
Christine ist einer von Stephen King's besten Romanen. Trotz seiner Länge von fast 600 Seiten wird er keine Sekunde langweilig, da King kontinuierlich Spannung aufbaut, um dann in einem großen Finale das Ende einzuläuten.
Christine verspricht dem Leser einige Stunden wirklichen Gruselspaß und wer ein echter Stephen King Fan ist, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Warnung: Nicht vor dem Einschlafen lesen
