WM-Planer Fifa Frauen-Fußballweltmeisterschaft Deutschland 2011

WM-Planer zur Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 - Envis Precisely
WM-Planer zur Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 - Envis Precisely
Zur Frauen-WM 2011 vom 26.6. bis 17.7 bietet ein Münchner Grafikstudio einen ästhetisch und übersichtlich gestalteten WM-Planer kostenlos zum Download an.

Am Sonntag, dem 26. Juni 2011, beginnt die Fifa Frauen-Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Um 15.00 trifft die Nationalmannschaft von Nigeria auf die Damen der Mannschaft aus Frankreich; Austragungsort ist die Rhein-Neckar-Arena bei Sinsheim, in der an normalen Bundesliga-Tagen der TSG Hoffenheim seine Heimspiele bestreitet. Nahe Sinsheim entsteht zurzeit das Frauenfußball-Förderzentrum St. Leon-Rot, in Sinsheim selbst gibt es das „Auto &Technik Museum“ zu bewundern. An der Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland nehmen 16 Mannschaften teil, sie werden in vier Gruppen à vier Mannschaften um den Titel „Fußballweltmeister 2011“ spielen.

Die deutsche Mannschaft spielt in Gruppe „A“, ihr erstes Spiel absolviert sie um 18.00 Uhr am 26. Juni im Berliner Olympiastadion – aber in welcher Gruppe spielt Äquatorial-Guinea? Wer sich solche Fakten nicht merken kann, dem bieten Spiel-Planer hilfreiche Unterstützung: Hier werden sämtliche Paarungen der Vorrunde eingetragen (auch Gruppenphase genannt). Die Teilnehmer der vier Gruppen sind:

  • Gruppe A Deutschland Kanada Nigeria Frankreich
  • Gruppe B Japan Neuseeland Mexiko England
  • Gruppe C USA Korea DVR Kolumbien Schweden
  • Gruppe D Brasilien Australien Norwegen Äquatorial-Guinea

Die der Vorrunde folgenden Spiele ergeben sich erst aus dem weiteren Verlauf des Turniers. Nachdem in der Gruppenphase jede Mannschaft einmal gegen die anderen Gruppenmannschaften gespielt hat, steht nun fest, wer in die „Finalrunde“ einzieht. Die beiden Erstplatzierten einer jeden Gruppe rücken in das Viertelfinale vor; diese Mannschaften muss man nun in seinen Planer eintragen. Für das Halbfinale und schließlich für das Finalspiel muss man seinen Planer aktualisieren. Gut, wenn man dann einen schnörkellosen, klar konturierten Planer zur Verfügung hat.

Schnörkelloser, ästhetisch schöner Fußball-Planer für die Frauen-WM 2011

Fußball ist Marketing, viele Unternehmen schwingen sich mit Werbemaßnahmen auf das Zugpferd „Frauen-Weltmeisterschaft“ und bieten den Fans Unterstützung: Sie bringen (in aller Regel kostenlose) WM-Planer auf den Markt. Die sind dann gerne mal vollgestopft mit Werbung, Logo des Unternehmens, Logo der WM und allen möglichen anderen Informationen, sodass der ursprüngliche Zweck des Planers ein wenig in den Hintergrund gerät: Es bleibt zu wenig Platz für die Ergebnisse und neuen Paarungen – der Fußballfan muss in winziger Schrift seinen Plan up-to-date halten. Kein unbedingt schöner Anblick, doch es gibt Alternativen!

Envis-Precisely, ein Münchner Studio für interaktive Kunst und Design, hat einen WM-Planer entworfen, der die wichtigsten Anforderungen an einen Fußball-WM-Plan vereint: ausreichende Information, Übersichtlichkeit, gute Lesbarkeit, Platz für Eintragungen. Natürlich ist dieser Plan auch noch schön gestaltet und steht als kostenloser Download auf der Homepage der Münchner Agentur bereit.

Zwei DIN-A4-Seiten bilden den geradezu schlicht gehaltenen Planer: Vorrunde auf Seite 1, Finalrunde auf Seite 2. Die einzelnen Gruppen sind farbig gekennzeichnet; wie es weitergeht nach der Vorrunde, entnimmt man den in der Gruppenfarbe gezeichneten Linien. Eine horizontale Zeitleiste in der Mitte der Seite zeigt auf einen Blick den Termin der Spiele; die Anstoßzeiten der einzelnen Spiele sind terrassenförmig angeordnet.

Außer auf Deutsch liegt der WM-Planer noch auf Englisch vor

Schon zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika hatte die Agentur einen Plan angeboten (damals zusätzlich noch auf Spanisch), der Erfolg war beeindruckend: Laut Thomas Gläser von Envis Precisely wurde der Planer im vergangenen Jahr knapp 60.000 mal heruntergeladen.

Quellen:

Johannes Flörsch, Johannes Flörsch

Johannes Flörsch - Johannes Flörsch (Jahrgang 1956): Nach einer Bankkaufmannslehre, nach dem Studium der klassischen Gitarre am Konservatorium ...

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