Zitate zu den Themen Erkenntnis und Sein

Philosophische Sprüche über das Leben und die Gesellschaft

Seit je her sprechen Philosophen und andere Denker interessante Weisheiten aus. Mit wenigen Worten versuchen sie so, jeweilige Erkenntnisse auf den Punkt zu bringen.

  • Ein Weiser ist man nur unter der Bedingung, in einer Welt voll Narren zu leben. -Arthur Schopenhauer-
  • Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis. -Edgar Allan Poe-
  • Gott kann nie durch Suchen gefunden werden, und doch finden ihn nur Suchende. -Bayezid Bistami-
  • Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn. -Jean-Jacques Rousseau-
  • Es ist unglaublich, wie viel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen. -Friedrich Hebbel-
  • Die Geistesgegenwart des Weisen drückt sich in seinem Schweigen aus. -Rupert Schützbach-
  • Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Unwissenheit. -Franz von Assisi-
  • Alles Vollendete wird angestaunt, alles Werdende wird unterschätzt. -Friedrich Wilhelm Nietzsche-
  • Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff. -Carl von Ossietzky-
  • Die Menschen werden nicht an dem Tag geboren, an dem ihre Mutter sie zur Welt bringt, sondern wenn das Leben sie zwingt, sich selbst zur Welt zu bringen. -Gabriel Garcia Marquez-
  • Erziehung ist eine wunderbare Sache, doch muss man sich von Zeit zu Zeit besinnen, dass nichts, was von Wert ist, gelehrt werden kann. -Oscar Wilde-
  • Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen. -Konfuzius-
  • Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert das Rennen. -T. S. Eliot-
  • Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen. -Alexander von Humboldt-
  • Man muss schon sehr nüchtern oder sehr betrunken sein, um an die Gleichheit aller Menschen zu glauben. -Ernst R. Hauschka-
  • Tradition ist die Methode, die verhindern will, dass Kinder ihre Eltern übertreffen. -Ephraim Kishon-
  • In allem, was die Natur hervorbringt, ist etwas Bewundernswertes. -Aristoteles-
  • Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel. -Friedrich Wilhelm Nietzsche-
  • Was die Menge hasst, musst du prüfen. Was die Menge liebt, musst du prüfen. -Konfuzius-
  • Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. -Aristoteles-
  • Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. -Laotse-
  • Die Vorsicht ist das Mittel der Natur, mit dem sie das Leben ihrer Geschöpfe verlängert. -Leonardo da Vinci-
  • Alles Schöpferische ist unvoraussehbar. -Karl Jaspers-
  • Um alt zu werden, darf man keine Grundsätze haben. -Ludwig Börne-
  • Der Zufall ist das Pseudonym, das Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will. -Albert Schweitzer-
  • Ereignisse, die er nicht begreift, nennt der Mensch Zufall. -Werner Mitsch-
  • Mit einem Talent ist man auch das Opfer seines Talents. -Friedrich Wilhelm Nietzsche-
  • Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird. -Werner Mitsch-
  • Wer mehr können will als andere, muss erst einmal das können, was andere auch können. -Rupert Schützbach-
  • Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens, die Kraft des Willens, die Kraft des Herzens. -Ludwig Feuerbach-

M. Fernholz, M. Fernholz

M. Fernholz - Nach meiner Ausbildung zum Siebdrucker, die ich in einem Disc-Presswerk absolvierte, arbeitete ich dort zunächst als Anlagenfahrer an ...

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