Christian Holger Strohmann
Mehr als 20 Jahre lang habe ich für die Vereinten Nationen (United Nations Organisation - UNO) auf allen Kontinenten als Journalist, Public Relations-Manager, Pressesprecher und Leiter von Entwicklungsprojekten gearbeitet. Für die letzten beiden UNO-Generalsekretäre - Kofi Annan, und seinen Nachfolger Ban Ki-moon - schrieb ich Redemanuskripte, organisierte Pressekonferenzen und stellte Medienanalysen zur Verfügung. Ich hoffe, dass meine Insider-Informationen über das UNO-System sowie die internationale Sicherheits- und Entwicklungspolitik, die man nicht im Internet "googeln" kann, für manchen Leser von Interesse sind. Als Autor für Suite101.de möchte ich helfen, das häufig recht schief dargestellte Bild von den Vereinten Nationen etwas gerader zu rücken. Oft ist es doch so, dass bei Erfolgen von UNO-Projekten wie in der Bildung oder im Gesundheitswesen die einzelnen Mitgliedstaaten sich stolz an die Brust klopfen. Wenn aber etwas schief geht, wie in Rwanda, wo ein ganzes Volk nahezu ausgerottet wurde, oder auf einer Menschenrechtskonferenz, auf der ein fanatischer Staatschef das Rednerpult für rassistische Tiraden gegen ein anders Volk missbraucht, dann hat immer die UNO Schuld. Dabei kann dieser bürokratische Moloch nur so gut sein wie es seine 193 Mitgliedsländer erlauben. Schwarz-Weiss-Malerei hilft da nicht weiter. Ich möchte ein paar differenzierte Farbtöne zum Mosaik dieser allgegenwärtigen Weltorganisation - für die es keinen Ersatz gibt - beisteuern. Das tue ich auch gegenwärtig als Redakteur des Internationalen Business Magazins Drive, das von der GeKo-Verlagsgruppe herausgegeben und europaweit über Abonnements, Hotels, Lounges der großen Airlines und Mietwagen-Stationen vetrieben wird.
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17.07.2011
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20.06.2011
- Christian Holger Strohmann
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29.05.2011
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Weltweit 1,3 Millionen Verkehrstote pro Jahr alarmieren UNO
Die Vereinten Nationen eröffnen eine 10-Jahres-Kampagne für höhere Verkehrssicherheit. Rasen, Alkohol, nicht Anschnallen sind die häufigsten Unfallrisiken.
25.05.2011
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17.05.2011
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Unersättliche Ausbeutung der Natur untergräbt Wachstum
Wirtschaftswachstum und Rohstoffverbrauch müssen entkoppelt werden, sonst bleibt Nachhaltigkeit laut neuem UNO-Bericht ein leeres Wort.
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Kopfschmerzen weit verbreitet, aber kaum behandelt
Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation sind Kopfschmerzen die häufigsten Beschwerden weltweit, werden aber vom Gesundheitswesen kaum beachtet.
08.05.2011
- Christian Holger Strohmann
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