Franziska Menge
Autor
Neueste Artikel
|
Körper und Stimme: Katharina Schüttler als Hedda Gabler
Katharina Schüttler fasziniert schon allein durch den Einsatz von Körper und Stimme als Hedda Gabler, die zwischen Kind und berechnender Frau oszilliert
13.11.2010
- Franziska Menge
|
|
Entstehung und Inhalt von Heiner Müllers "Hamletmaschine"
Müllers Version des Hamlet thematisiert die Rolle des Intellektuellen in einer Zeit der politischen Stagnation. Revolution oder Resignation?
07.11.2010
- Franziska Menge
|
|
Von Huren und Heiligen: Die Dirne als ideales Liebesobjekt
Um 1900 wurde Prostitution sowohl moralisch verdammt als auch legitimiert. Freud erkannte in der Dirne ein ideales, weil leicht unterdrückbares Liebesobjekt
01.11.2010
- Franziska Menge
|
|
Frauenbilder: Die femme fatale als Produkt männlicher Ängste
In einer feministischen Leserichtung kann die "Erfindung" der "femme fatale" als Mechanismus zum Erhalt männlicher Machtstrukturen gelesen werden.
31.10.2010
- Franziska Menge
|
|
Von der Kleiderpuppe zum Mannequin: Das Model als Schönheitsideal
Mit Moden werden oft Körperideale geschaffen, die sich von den natürlichen Formen unterscheiden. Als lebende Repräsentanten dieser Ideale dienen die Models.
30.10.2010
- Franziska Menge
|
|
Die Frau als Geschlechtswesen – zur Stellung der Frau um 1900
Um 1900 entwickelten sich abenteuerliche, pseudowissenschaftliche Ideen über die Frau als Verkörperung der Sexualität, aber ohne eigene Sexualität.
30.10.2010
- Franziska Menge
|
|
Lady Hamiltons Attitüden: Kunst der stillgestellten Weiblichkeit
Die Engländerin Emma Hart, später Lady Hamilton, etablierte um 1787 stillgestellte Bewegungen, sogenannte Attitüden, als eine eigenständige Kunstform.
26.10.2010
- Franziska Menge
|